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Elvis von Hartz und herzlich: Grund für seinen TV-Ruhm – „bin ein ganz normaler Mensch“

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Von: Sina Koch

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„Hartz und herzlich“: Auf TikTok meldet sich Elvis mit einem ernsten Statement zu Wort. Der Zuschauerliebling aus Mannheim wird immer wieder von Hatern angefeindet. Elvis reicht‘s:

Seit 2017 werden Folgen der Sozialdoku „Hartz und herzlich“ aus den Mannheimer Benz-Baracken im TV ausgestrahlt. Die RTLZWEI-Zuschauer können den harten Alltag der Hartz-IV-Empfänger von ihrem heimischen Sofa aus miterleben. Bei den Fans kommt besonders der Kult-Bewohner Elvis mit seiner Ehefrau Katrin und ihren acht Kindern gut an. Doch der TV-Ruhm hat auch seine Schattenseiten.

SendungHartz und herzlich
DrehortBenz Baracken, Mannheim
SenderRTLZWEI

„Hartz und herzlich“ in Mannheim: Elvis mit Ansage gegen Hater – „die hauen da wieder Kommentare raus ...“

Elvis ist wegen seiner offenen und sympathischen Art mittlerweile in ganz Deutschland bekannt. Der Familienvater hat viele Fans und deshalb mit „Einfach Elvis“ sogar eine eigene Webserie auf Facebook bekommen. Allerdings sind nicht alle seine Zuschauer dem Mannheimer wohlgesonnen: Neben ungebetenen Fan-Besuchen und Zuschauer-Post erhält der „Hartz und herzlich“-Protagonist Elvis auch regelmäßig Hassnachrichten auf Social Media.

„Die hauen da wieder Kommentare raus, egal ob es bei „Einfach Elvis“ ist oder wegen „Hartz und herzlich“: Ich bin ein Kotzbrocken, ich bin ein Schmarotzer, ich bin ein Assi“, echauffiert sich der Kult-Bewohner in seinem neusten TikTok-Beitrag. Immer wieder appelliert der achtfache Vater an die Zuschauer, die Stippvisiten zu reduzieren und die Hate Speech im Internet zu stoppen.

„Hartz und herzlich“ in den Benz-Baracken: Elvis erklärt den Grund für seine TV-Bekanntheit

Vor allem die Anschuldigung der Hater, Elvis sei ein Möchtegern-Superstar, treibt den Publikumsliebling zur Weißglut. „Ein Promi, der entsteht nicht von sich selbst. Egal wer es ist – die sind nicht Promis und Superstars weil sie es so von sich wollten“, versucht es der Familienvater seinen Followern näher zu bringen.

„Die machen das, weil sie euch entertainen wollen – genauso wie wir. Wir machen Hartz und herzlich, ich mache Einfach Elvis, um euch zu unterhalten und euch aus dem wahren Leben etwas zu zeigen“, erklärt der Mannheimer seine Beweggründe an den Sendungen teilzunehmen. Hier erfährst du, was die „Hartz und herzlich“-Darsteller für ihre Teilnahme an der Sozialdoku bekommen.

„Hartz und herzlich“: Elvis sieht sich selbst nicht als Promi – „keiner von uns ist ein Superstar“

Über TikTok macht der Kult-Bewohner seinem Ärger Luft und thematisiert ein Problem, das auch andere Bewohner der Benz-Baracken beschäftigt: „Ich bin kein Superstar, keiner von uns ist ein Superstar und keiner von uns fühlt sich wie ein Superstar – und da rede ich jetzt mal für alle“, so Elvis weiter.

Sein „Kult“-Status in der Quadratestadt sei durch die Fans, Zuschauer und die Medien entstanden: „Ihr macht aus diesen Menschen Promis. Das sind alles die Zuschauer“, teilt er seinen Followern auf TikTok mit. Mit der Bekanntheit geht aber auch Negatives einher: Missgunst und Hater. Elvis fühle sich nicht als Promi, sondern habe schon immer von sich behauptet: „Ich bin ein ganz normaler Mensch, wie jeder andere auch“.

„Hartz und herzlich“: Raus aus Hartz IV? – Elvis und Katrin haben wieder einen Job

In dem TikTok-Clip nimmt Elvis zudem vielen Hatern den Wind aus den Segeln, indem der Mannheimer preisgibt, dass er und seine Frau Katrin inzwischen einer Arbeit nachgehen. „Ich bin gerade bei der Arbeit, habe kurz Pause, Katrin ist auch bei der Arbeit“, verrät der Kult-Bewohner in Social Media.

Anschließend zeigt Elvis sogar seine neue Arbeitsstelle: „Ich putze jetzt meine Kantine weiter und die Büros“, so der Benz-Barackler weiter. Es scheint so, als habe der „Hartz und herzlich“-Protagonist Elvis nach langer Arbeitslosigkeit eine Stelle als Reinigungskraft ergattern können. (sik)

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