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„Wäsche voll mit Ameisen-Sh**“: „Hartz und herzlich“-Star Christine über Kleider-Problem

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Von: Sina Koch

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„Hartz und herzlich“: Christine hat seit Monaten Schimmel in ihrer Wohnung. Zuletzt hat sie sogar um ihre Gesundheit gebangt, da sich der Befall immer weiter ausgebreitet hat:

Die Sozialdoku über die Benz-Baracken in Mannheim hat ihre Bewohner landesweit bekannt gemacht. Millionen von Zuschauern schalten regelmäßig „Hartz und herzlich“ ein, um die Bewohner des sozialschwachen Viertels bei ihren täglichen Aufgaben und Hürden zu begleiten. Im sozialen Brennpunkt von Mannheim läuft nicht immer alles so, wie es laufen sollte. Der ein oder andere Teilnehmer hatte in der Vergangenheit bereits mit größeren Problemen zu kämpfen – so auch Benz-Baracken-Bewohnerin Christine.

„Hartz und herzlich“: Christine hat Schimmel in ihrer Wohnung – und bekommt Hartz IV-Bezüge gekürzt

Christine ist Mutter eines autistischen Sohns und hat seit Monaten Schimmel in ihrer Vierzimmerwohnung – ein Umsetzungs-Antrag bei der Wohnungsbaugesellschaft verlief für die „Hartz und herzlich“-Darstellerin bislang erfolglos. Die Hundebesitzerin hat ihr Schimmel-Problem immer noch nicht in den Griff bekommen, wie MANNHEIM24 berichtet.

Zudem sind der Mannheimerin fälschlicherweise die Hartz IV-Bezüge gekürzt worden, wie bei „Hartz und herzlich“ zu sehen war. Obwohl Christine inzwischen eine Nachzahlung bekommen hat, hängt ihr die Geldnot noch nach. Sie ist mit der Situation überfordert und weiß nicht, wo ihr der Kopf steht.

„Hartz und herzlich“: Christines Wohnung hat einen Schimmel-Befall – „wenn es meine Schuld wäre...“

Christine ist seit 2012 Hausfrau und Mutter. Ihre kleine Familie hat aufgrund des Schimmelbefalls in ihrer Wohnung weiter mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Sie beteuert, dass ihr Lebensstil nicht der Grund für den hartnäckigen Befall ist: „Wenn es meine Schuld wäre und durch mich Schimmel entstehen würde, dann hätte ich es von Anfang an in jeder Wohnung gehabt – und ich habe in keiner Wohnung etwas anders gemacht wie hier“, verrät Christine in der 72. Episode „Hartz und herzlich“.

Frisch gewaschene Kleidungsstücke direkt auf der Wäschespinne im Garten lufttrocknen lassen – das ist für die Mannheimerin nicht machbar. Sie lebt in ihrer Vierzimmerwohnung mit einem kleinen Balkon, auf dem sie die Wäsche trocknen könnte. Doch das tut sie nicht: „Ich habe in jeder Wohnung meine Wäsche stehen gehabt zum Trocknen!“

„Hartz und herzlich“ in Mannheim: Wieso Christine ihre Wäsche in der Wohnung trocknet

Mit der nassen Wäsche steigt die Luftfeuchtigkeit im Raum und damit ebenso die Schimmelgefahr. Ein Risiko, das die Alleinerziehende trotzdem eingeht. Der Grund dafür ist skurril: „Ich mag das nicht Wäsche rauszustellen, wegen den ganzen Insekten, weil jedes Insekt – und jeder Mensch – muss mal auf die Toilette, muss Kot hinterlassen. Ich habe keine Lust, dass die Wäsche mit Ameisen-Sh** voll ist“, enthüllt Christine bei „Hartz und herzlich“.

Es ist ihr wichtig, dass an die frisch gewaschenen Kleidungsstücke keine „Viecher“ geraten können. „Ich lasse die Wäsche lieber in der Wohnung, wo ich weiß, die kann trocknen und [...] es kommt auch kein Kot an die Wäsche“, so die 45-Jährige weiter. (sik)

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