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Hartz und herzlich: Christines Sohn wird Rapper – Suche nach Musik-Label

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Von: Sina Koch

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„Hartz und herzlich“: Christines Sohn hat eine große Leidenschaft – die Musik. Der Auszubildende schreibt und vertont eigene Rap-Songs. Dominik möchte damit nun durchstarten.

Seit mehreren Jahren zählt „Hartz und herzlich“ zu den beliebtesten Sendungen auf RTLZWEI und das nicht ohne Grund: Bei den Bewohnern der Benz-Baracken ist immer etwas los. Einige Teilnehmer, wie das Baracken Traumpaar Elvis und Katrin, Janine und die im November 2021 verstorbene Dagmar, sind Dank der Sendung in ganz Deutschland bekannt. Doch auch die anderen Protagonisten sind eigentlich in jeder Folge zu sehen. So bekommen die „Hartz und herzlich – Tag für Tag Benz-Baracken“- Zuschauer auch mit, wie es Christines autistischen Sohn Dominik geht.

In der 56. Folge von „Hartz und herzlich“ aus den Benz-Baracken bekommt die 44-Jährige Besuch von ihrem musikalischen Nachwuchs. Ihre Kinder sind Christines ganzer Stolz. In der Musik scheint der Autist ein Ventil gefunden zu haben seine Probleme und Gefühle zu verarbeiten – doch nun möchte er sein Hobby zum Beruf machen und mit dem Rap so richtig durchstarten!

SendungHartz und herzlich – Tag für Tag Benz-Baracken
SenderRTLZWEI
DrehortMannheim

„Hartz und herzlich“ in den Benz-Baracken: Christines Sohn ist auf der Suche nach einem Musik-Label

In ihrer Vier-Zimmer-Wohnung lebt Christine mit ihren beiden jüngsten Kindern. Die 44-Jährige ist seit 2012 arbeitslos und hat regelmäßig mit gesundheitlichen Problemen und Geldsorgen zu kämpfen. In der Vergangenheit hat Christine zudem das Verhältnis zu ihrem Sohn Dominik schwer belastet. Der Autist ist vor rund einem Jahr bei der 44-Jährigen ausgezogen, doch Mutter und Sohn stehen weiterhin in Kontakt.

In der 56. Folge der Sozialdoku ist Dominik zu Besuch bei seiner Mama. Im Gespräch mit Christine offenbart der Auszubildende, dass er sich vorstellen könne seine Rap-Songs mit einem größeren Publikum zu teilen. Er habe sich vorgenommen Musik-Labels zu recherchieren und mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Dominik wolle die Labels anrufen und „fragen ob man [seine Musik] einschicken darf und was erwartet wird“, verrät Christines Sohn in der Sozialdoku.

„Hartz und herzlich“: Christine ist stolz auf Dominik – „Ich wäre manchmal froh...“

Dominik habe sich bereits informiert welche Musik-Labels für ihn interessant wären: „Ich habe mal geschaut, was es alles so gibt. Und da werde ich jetzt halt 10 Lieder brennen – und dann mal schauen was gesagt wird“, gibt der Azubi in der 56. Folge der TV-Sendung preis. Als Dominiks größter Fan, unterstützt Mama Christine das Vorhaben ihres Sohnes natürlich. Sie sei besonders stolz darauf, dass er versuche seine Erlebnisse in den Texten zu verarbeiten und zu thematisieren. „Ich finde das gut. Ich wäre manchmal froh, wenn ich das auch könnte“, enthüllt Christine bei „Hartz und herzlich“.

„Hartz und herzlich“ in den Benz Baracken
„Hartz und herzlich“ in den Benz Baracken © RTL II

Deshalb ermutigt die 44-Jährige ihren Sohn den ersten Schritt zu wagen und ein Demo-Tape an ein Label zu schicken. Dominiks musikalisches Können lässt die Alleinerziehende träumen: „Wenn er erfolgreich werden würde, würde ich es ihm wünschen. Ich bin auch so stolz auf ihn, aber ich wäre noch stolzer – mich würde es freuen, für ihn“. Dominik habe bereits mit dem Gedanken gespielt von der Musik zu leben. Allerdings spiele Geld für ihn dabei nicht so eine große Rolle. Vielmehr wolle er „Menschen mit der Musik inspirieren und helfen“, so Christines Sohn weiter. Er möchte auf Nummer sichergehen und weiterhin einen festen Job behalten – sich mit dem Rap aber ein zweites Standbein aufbauen. (sik)

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