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Hartz und herzlich: Trotz eigener Sorgen – Christine pflegt kranke Mutter

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Von: Laura Reeb-Quintans

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„Hartz und herzlich“: Christine kümmert sich liebevoll um ihre Mutter und hilft ihr im Haushalt. Die Baracklerin möchte diese Zeit genießen, solange es noch möglich ist.

Seit 2017 begeistert „Hartz und herzlich“ aus den Mannheimer Benz-Baracken die Zuschauer von RTLZWEI wie keine andere Sozial-Doku in Deutschland. Ihren Erfolg hat die Sendung den Bewohnern der ehemaligen Arbeitersiedlung zu verdanken – zu den Fan-Lieblingen zählen Familienvater Elvis, TikTokerin Janine aber auch Christine. In der 4. Staffel die seit Januar im TV gezeigt wird die alleinerziehende Mutter immer wieder ihren schwierigen Alltag.

SendungHartz und herzlich
SenderRTLZWEI
DrehortBenz Baracken, Mannheim

„Hartz und herzlich“: Trotz Alltags-Sorgen – Christine pflegt kranke Mutter

In vergangenen Folgen von „Hartz und herzlich“ konnten die Zuschauer erleben, wie Christine mit einem Schimmel-Problem in ihrer Wohnung kämpfte. Damit verbunden auch immer die Angst um die Gesundheit ihrer Kinder. Doch nicht nur damit hat die gebürtige Mannheimerin alle Hände voll zu tun. Trotz Alltagssorgen unterstützt Christine auch ihre pflegebedürftige Mutter.

Rund 316 Euro Unterstützung durch die Pflegekasse erhält die Baracklerin dafür, dass sie ihre 72-jährige Mama pflegt. Doch Christine geht es nicht um das Geld, sondern darum, ihre Mutter zu unterstützen. Die beiden Frauen, die das Geld gut gebrauchen können, teilen sich die Summe. Aufopferungsvoll kümmert sich Christine um die Seniorin – obwohl sie neben Haushalt und Kindern viele Verpflichtungen hat.

„Hartz und herzlich“: Christine aus den Benz-Baracken kämpft seit Monaten mit Schimmel in ihrer Wohnung. (Fotomontage)
„Hartz und herzlich“: Christine aus den Benz-Baracken kämpft seit Monaten mit Schimmel in ihrer Wohnung. (Fotomontage) © Screenshot TVNOW/Montage HEADLINE24

„Hartz und herzlich“: Christine kämpft mit Schimmel – und hat Angst um eigene Gesundheit

In der Vergangenheit machte Christine besonders der Schimmel in ihrer Wohnung Sorgen. Der Befall in der 4-Zimmer-Wohnung stellt ein großes gesundheitliches Risiko für sie und ihre Kinder dar. Christine legte sogar selbst Hand an und versuchte die Sporen mit einem Spray zu bekämpfen – doch der Schimmel kommt immer wieder.

Nicht nur für Christines Kinder stellt die Situation ein Risiko dar – auch für sie selbst. Denn die Mannheimerin leidet, wie die kürzlich verstorbene Dagmar, an der Lungenkrankheit COPD. Darum bemüht sich Christine neben ihren vielen Verpflichtungen auch um eine neue Wohnung für sich und ihre Kinder.

„Hartz und herzlich“: Christine hat ihrer Mutter viel zu verdanken

Auch während schlimmen Phasen ihrer Lungenkrankheit COPD hat Christines Mutter ihr zur Seite gestanden und war immer für sie da – das möchte sie jetzt zurückgeben. Außerdem will die Baracken-Bewohnerin so viel Zeit wie möglich mit ihrer Mama genießen, solange sie noch da ist. Die 72-Jährige teilt diese Meinung mit ihrer Tochter und möchte ausschließlich von ihr gepflegt werden.

Für zusätzliche Gesellschaft sorgt eine schwarze Katze, die Christine für ihre Mama besorgt hat. Die Fellnase heißt „Molly“ und stammt aus demselben Wurf wie die Katze von Christine namens „Mausi“. Die Mannheimerin weiß selbst wie schön es ist eine Samtpfote zu Hause zu haben und zögert daher nicht lange ihrer Mama dieselbe Freude zu machen. (lrq)

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