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„Hartz und herzlich“-Liebling bekommt tierischen Zuwachs – „Zuneigung ist sagenhaft“

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Von: Sina Koch

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„Hartz und herzlich“ – Christine freut sich über einen weiteren tierischen Zuwachs in den Benz-Baracken. Hund „Kaspar“ soll ihren Katzen zukünftig Gesellschaft leisten:

Die TV-Sendung „Hartz und herzlich“ erzählt die Geschichten der Bewohner der Benz-Baracken. Der Alltag im sozialschwachen Viertel ist geprägt von kleinen Freuden, aber auch von Problemen und Geldsorgen. Die 45-jährige Mutter Christine teilt nach neuem Umstyling, ihrem Praktikum im Reisebüro und einem spendierten Kurzurlaub, einen weiteren Schritt mit den „Hartz und herzlich“-Zuschauern. Ihr Haushalt bekommt einen neuen Mitbewohner.

„Hartz und herzlich“ in Mannheim: Christine pflegt den Hund ihrer verstorbenen Freundin

Christine wohnt mit zwei ihrer vier Kinder unter einem Dach – und neuerdings auch mit einem Vierbeiner. Der Hund ist durch einen Schicksalsschlag in ihrem Freundeskreis nach Mannheim gekommen: „Ich habe von einer Freundin den Hund zur Pflege, weil meine Freundin gestorben ist“, gibt die vierfache Mutter in der Sozialdoku auf RTLZWEI preis. Der Hund sei ihr Ein und Alles gewesen.

Deshalb hat Christine den 13-jährigen Vierbeiner zu sich genommen. Sie hofft, dass er auch bei ihrer Familie bleiben darf und nicht ins Tierheim gebracht werden muss: „Für Tiere ist im Tierheim auch viel Stress“, so Christine im TV. Einen Namen hat der etwas betagte Hund auch schon: „Kaspar“ ist bereits bestens in die Familie integriert.

„Hartz und herzlich“: Trotz finanziellen Sorgen – Christine nimmt weiters Haustier auf

Christine liebt Tiere. Ein schwarzes Baby-Kätzchen hat die „Hartz und herzlich“-Darstellerin schon in ihrem Zuhause aufgenommen. Obwohl die Baracklerin bereits eine Samtpfote und ein begrenztes Budget hat, soll es Kaspar an nichts mangeln. Der tierische Zuwachs scheint sich auch schon gut eingelebt zu haben. Laut der Mannheimerin folgt er ihr auf „Schritt und Tritt.“

Trotz der angespannten finanziellen Situation soll die Fellnase bei ihr satt werden: gleich mehrere Futterdosen stehen auf ihrer Küchenzeile bereit. „Es fehlt ihnen an nichts. Ich sorge auf jeden Fall für die Tiere“, gibt Christine in den neuen Folgen „Hartz und herzlich“ preis. Auch einen sogenannten „Pflegevertrag“ kann sie für den Hund vorweisen.

„Hartz und herzlich“: Christine schwärmt von dem Vierbeiner – „durch ihn komme ich ein bisschen mehr raus“

Die Anschaffung eines weiteren Haustiers dient aber nicht nur dem Zweck einen weiteren Mitbewohner zu haben, sondern sorgt zudem für Sicherheit und Halt. Da die Beziehung zwischen Hund und Mensch ein Geben und Nehmen ist, profitiert auch die 45-Jährige von „Kaspar“. „Durch ihn komme ich auch ein bisschen mehr raus, weil wir gehen dann abends noch einmal raus. Seine Zuneigung ist einfach sagenhaft“, schwärmt Christine von ihrem tierischen Zuwachs.

„Kaspar“ entpuppt sich sogar als hervorragender Hütehund: „Er schlägt nicht gleich an, wenn er etwas hört, aber er passt auf. Man weiß halt, es ist noch ein Wachhund da und das hat auch seine Vorteile“, verrät die 45-Jährige bei „Hartz und herzlich“. Somit erfreut sich die Mannheimer Familie um Christine und Sophie über ihren tierischen Zuwachs. (sik)

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