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Hartz und herzlich: Dieser Barackler freut sich über neuen Job

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Von: Laura Reeb-Quintans

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„Hartz und herzlich“: Zwei Bewohner der Benz-Baracken planen ihre Zukunft. Ein neuer Job lässt Jerrick und Vanessa positiv in die Zukunft blicken:

Die RTLZWEI-Sendung „Hartz und herzlich“ macht die Benz-Baracken in Mannheim zur Berühmtheit. Seit nunmehr fünf Jahren begeistern die sympathischen Bewohner ihre „Mannheimer Schnauze“ die Fans vor dem Fernseher. Die Sozialdoku zeigt das echte Leben – den Alltag mit Hartz IV, Geldsorgen, Familie und Zukunftsplanung.

SendungHartz und herzlich – Tag für Tag Benz-Baracken
SenderRTLZWEI
DrehortMannheim

„Hartz und herzlich“: In Episode 62 dreht sich alles um die Arbeitswelt

In schwierigen Zeiten hält vor allem eines die Barackler zusammen: ihr nachbarschaftlicher Zusammenhalt. Das macht die Benz-Baracken besonders aus. In Episode 62 von „Hartz und herzlich“ geht es um neue Jobs in der achtköpfigen Familie von Elvis und Katrin. Sowohl Jerrick als auch Vanessa haben eine Arbeit gefunden.

Der 19-Jährige hat nach längerem Suchen endlich einen Job bei einer bekannten Tankstellen-Kette ergattern können. Schon früh beginnt der erste Arbeitstag – zu dem er allerdings erstmal zu spät kommt. Vor Ort wird erst einmal in Ruhe eingelernt und mit seinem neuen Arbeitsplatz vertraut gemacht.

„Hartz und herzlich“: Vanessa ist die Tochter von Elvis und Katrin
„Hartz und herzlich“: Vanessa ist die Tochter von Elvis und Katrin © RTLZWEI/Screenshot TVNOW

„Hartz und herzlich“: Jerrick freut sich über ersten Job – Vanessa will neue Ausbildung starten

Zu Beginn der „Hartz und herzlich“-Folge zeigt sich Jerrick noch etwas skeptisch gegenüber seinem neuen Beruf – aber im Laufe des Tages findet er sich immer besser ein. Vor allem das Kassieren macht dem jungen Mann Spaß und er hofft, dass er schon bald einen Arbeitsvertrag unterschreiben darf. Mit neuem Arbeitsplatz und einem Lächeln im Gesicht blickt Jerrick zuversichtlich in die Zukunft.

Auch bei seiner Schwester Vanessa (22) dreht sich alles um die Arbeitswelt. Die alleinerziehende Mutter möchte sich weiterbilden. Sie hat bereits eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegehelferin absolviert, doch möchte jetzt mehr Tätigkeiten ausüben. Dafür benötigt sie aber eine weitere Ausbildung.

Für die zweite Ausbildung müsse Vanessa zwar wieder die Schulbank drücken, bekomme aber langfristig mehr Gehalt – wenn auch nicht sofort. Das Ausbildungsgehalt wäre zunächst ein deutlicher Rückschritt zu ihrem jetzigen Verdienst. Dennoch bleibt Vanessa zuversichtlich. Immerhin habe sie es schon einmal geschafft und werde es auch ein weiteres Mal schaffen.

„Hartz und herzlich“: Vanessa will Ausbildung machen – aber ihr Sohn hat jetzt erstmal Vorrang

Die Mutter eines kleinen Sohnes möchte dennoch ein weiteres Jahr warten, bevor sie eine weitere Ausbildung beginnt. Der Grund: Sohn Levin kommt bald in die Schule und sie möchte sich im ersten Schuljahr nur auf ihn konzentrieren. Sie will ihm ihre volle Aufmerksamkeit widmen und ihm bei seinen Hausaufgaben helfen, ohne selbst in der Schule pauken zu müssen.

Die junge Mutter denkt, ihr Plan sei die beste Lösung für alle. Auch der Weg zur Schule sei ein Grund für Vanessa noch ein weiteres Jahr zu warten. Oma Margarita unterstützt die 22-Jährige und bringt Söhnchen Levin in den Kindergarten, da Mutter Katrin ihre Kleinsten morgens selbst zur Schule bringen muss. Auch das muss bedacht werden, wenn Vanessa abermals die Schulbank drücken will. (lrq)

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