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Hartz und herzlich: Elvis und Dagmar mit klarer Ansage – „hochnäsige“ Nachbarn gehen gar nicht!

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Von: Daniel Hagen

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„Hartz und herzlich“: Elvis und die verstorbene Dagmar tauschen sich über die Bauarbeiten in den Benz-Baracken aus. Werden sie sich mit ihren neuen Nachbarn verstehen?

Das Arbeiterviertel „Benz-Baracken“ ist seit der ersten Ausstrahlung der RTLZWEI Sendung „Hart und herzlich – Tag für Tag Benz-Baracken“ zum Kult geworden. Jede Woche begeistern die Mannheimer viele Zuschauer in Deutschland. Zusammenhalt wird hier großgeschrieben, doch die Barackler bekommen nicht nur Unterstützung vom Amt, sondern helfen sich immer gegenseitig. Was mit finanziellen Mitteln nicht möglich ist, wird mit nachbarschaftlichem Zusammenhalt wettgemacht. Auch Veränderungen im Sozialviertel sind Thema für Elvis, Dagmar, Jasmin und Vanessa. In den Benz-Baracken wird seit einiger Zeit gebaut und die Bewohner sind neugierig – Wer zieht bald ein?

SendungHartz und herzlich – Tag für Tag Benz-Baracken
SenderRTLZWEI
DrehortMannheim

„Hartz und herzlich“: Wem es nicht passt, der soll gehen – Dagmar stolz auf Benz-Baracken

Der Tod von Dagmar traf alle Bewohner der Benz-Baracken hart. Sie war die gute Seele des Sozialviertels und half jedem wo es nur ging. Dagmar zeigt sich stets stolz auf den Zusammenhalt aller Barackler und ist sich bewusst, dass viele die Baracken kritisch beäugen. Doch das ist kein Problem für die selbstbewusste Wahl-Mannheimerin. Interessant bleibt dennoch, wer künftig die neu gebauten Häuser bezieht. Elvis und Dagmar wünschen sich Harmonie und dass jeder mit dem anderen auskommt. Die Großbaustelle der Wohnungsbaugesellschaft ist in Episode 53 Fokus der Mannheimer. Dagmar und Elvis behalten das Geschehnis im Auge und tauschen sich über die Bauarbeiter und die bevorstehenden Veränderungen aus.

Kommen neue Bewohner mit dem Sozialviertel klar? Die beiden hoffen, dass die neuen Nachbarn respektvoll und ruhig sind und sich problemlos anpassen können. „Man kann schon mit jedem auskommen“, sagt Dagmar, fügt aber hinzu: „Es muss von beiden Seiten kommen.“ Da sie schon seit Jahren in den Baracken wohnen, hoffen die Zuschauer-Lieblinge, dass die Harmonie in Mannheim bestehen bleibt und jeder den anderen akzeptieren kann und stets freundlich ist. „Wir leben unser Leben weiter so wie wir es bisher haben.“ Die Seele der Benz-Baracken zeigt sich selbstbewusst und weiß, dass es immer zu Unstimmigkeiten kommen kann. Wichtig ist nur, dass man diese löst.

„Hartz und herzlich“: Vanessa und Jasmin beobachten die Veränderungen kritisch

Auch die beiden ältesten Töchter von Elvis sprechen über die Großbaustelle vor ihrer Haustür. Die jungen Frauen sind froh, wenn die neuen Häuser endlich fertiggestellt sind und die Lärmbelästigung ein Ende hat. Sogar Samstag sind mehrere Bauarbeiter zugange und das stört die Schwestern. Vanessa und Jasmin, die zuletzt nach einem Unfall ins Krankenhaus muss, sind in den Baracken aufgewachsen und beobachten die dortigen Veränderungen aufmerksam.

Wie Elvis und Dagmar erhoffen sie sich auch, dass keine „spießigen oder hochnäsigen“ Nachbarn einziehen. Das würde einfach nicht passen. Das Sozialviertel hat nun eben seinen ganz eigenen Charme und darauf sind alle stolz. Vanessa möchte dennoch so bleiben, wie sie ist. Fairness und Toleranz sind für sie das A und O. Stress möchte sie vermeiden und hält sich selbst an Regeln wie Nachtruhe und ist stets respektvoll was Lärm betrifft. Es soll sich kein Nachbar gestört fühlen. (lrq)

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