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„Wird mit Gefängnis bestraft“: Die Geissens in Dubai – darum ist Manuel Flickinger entsetzt

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Von: Pauline Wyderka

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Eine neue Folge Geissens begleitet die sympathischen Chaoten auf einem Trip nach Dubai. Der Jetsetter-Family gefällt es. Manuel Flickinger schaut wieder zu und ist entsetzt:

Bei den Geissens ist kein Tag gleich. In Folge fünf der 21. Staffel einer schrecklich glamourösen Familie geht‘s nach Dubai. Bei Sonne, Wein und (meist) guter Laune lassen es sich die Vier gut gehen. Doch man ist nicht nur zum Spaß in der Metropole der Superreichen. Carmen und Robert wollen sich nach einer dauerhaften Bleibe in dem Luxusdomizil umsehen. Bei den Töchtern kommt der Plan gar nicht gut an. Und auch Promi-Insider für MANNHEIM24 Manuel Flickinger hat die Folge auf RTLZWEI verfolgt und für das Vorhaben wenig nette Wort übrig.

Geissens auf Wohnungsjagd in Dubai – nicht alle fühlen sich in dem Luxusdomizil zuhause

In der fünften Folge der aktuellen Geissens-Staffel reist die Familie „dahin, wo die Sonne scheint“. Heißt bei Robert Geiss: ab nach Dubai! Mama und Papa Geiss gefällt es in der Zuflucht der Superreichen am Persischen Golf so gut, dass sie nicht nur mit einem eiskalten Drink und einer Shisha am Poolrand sitzen, sondern auch auf Wohnungsjagd gehen. Und was der dubaische Immobilienmarkt so hergibt, lassen sich die beiden unter großem Staunen und viel Begeisterung zeigen.

Doch nicht bei allen stößt die Tour auf derartigen Enthusiasmus. Nicht nur die Töchter Shania und Davina sind wenig beeindruckt. Auch Dschungelcamp-Star und MANNHEIM24-Promi-Experte Manuel Flickinger hat sich die Folge angesehen – und findet klare Worte für die Glitzer- und Glamourwelt, in die die Geissens da hineinziehen wollen:

„The place to be? Wohl eher nicht“: Geissens in Dubai – Manuel Flickinger entsetzt

„Dubai the place to be? Wohl eher nicht“, bemerkt er skeptisch, „Für mich ist das jedenfalls nicht so, denn in Dubai kannst Du Deine Homosexualität nicht frei ausleben.“ Damit eröffnet eine Perspektive, die im Kreis der Geissens gar nicht zu Sprache kommt. Denn der schöne Schein wirft einen dunklen Schatten von Diskriminierung.

„Warum soll ich in ein Land gehen, in dem gesetzlich geregelt ist, dass jede Sexualität außerhalb der heterosexuellen Ehe mit Gefängnis bestraft wird? (...) Wo man mich wegen meiner Sexualität bestrafen will?“, fügt er hinzu, „Von mir aus kann das auch das Paradies auf Erden sein – für mich ist das nichts.“ Das Entsetzen ist spürbar. Und auch viele Fans können mit dem (Alb-)Traumziel der Geissens nichts anfangen.

Geissens auf Wohnungsjagd in Dubai – Fans nicht begeistert

Die stören sich allerdings vor allem an dem protzigen Lifestyle. „schade dass man ja alles gar nicht benutzt und somit absolut überflüssig ist so wie eine Küche und Suite; Kosten für nicht(s)“, kommentiert ein Nutzer bei Carmen Geiss‘ Instagram-Tour durch eines der Hotels erbost. „Einfach zu groß“, sind sich viele einig. „Wir sind auch net arm aber wir brauchen nicht rumprotzen. Sorry ...kann man als mensch nicht natürlich und auf den Boden bleiben trotz Reichtum ?“, findet ein anderer Nutzer.

Doch mal sehen, was aus den Plänen von Carmen und „Roooobert“ wird. Wer so viel durch die Welt jetsettet wie Familie Geiss, für den kann schon schwer sein, sich zu entscheiden, wo man schließlich bleiben möchte. Immerhin waren die Vier zuletzt in London, wo sie ein zwielichtiges Café unsicher machen. Danach ging‘s direkt weiter nach Istanbul. Ob es also am Ende wirklich Dubai wird? Es bleibt weiterhin spannend. (paw)

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