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„Man kann sich etwas gönnen“ – Hartz-und herzlich-Star kauft Riesen-Fernseher

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Von: Sina Koch

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„Hartz und herzlich“: Marcel hat den Absprung von Hartz IV geschafft und einen Job im Sicherheitsdienst bekommen. Satt sein Gehalt zu sparen, gibt er es für einen neuen TV aus:

Wo sich in Rostock die Plattenbauten aneinanderreihen, begleitet das RTLZWEI-Format „Hartz und herzlich“ die Bewohner in ihrem Alltag. Im Stadtteil Groß Klein leben viele Menschen am Existenzminimum und beziehen Gelder vom Staat. In den Blöcken von Groß Klein haben die Bewohner mit Geldsorgen, gesundheitlichen Problemen und dem Ämterstress zu kämpfen. Doch einer hat es geschafft von Hartz IV wegzukommen: Marcel aus Rostock.

„Hartz und herzlich“ in Rostock: Marcel hat einen neuen Job – und ist weg vom Jobcenter

Der 23-Jährige aus Rostock konnte aufgrund einer Erkrankung lange Zeit nicht arbeiten gehen und bezog immer wieder Hartz IV. Jetzt hat er den Absprung vom Jobcenter geschafft und einen festen Job ergattert. Doch statt seine ersten Gehälter erst einmal zu sparen, gönnt sich der Rostocker einen neuen Flatscreen-Fernseher. Mit seinem Lohn hat er sich den Wunsch von einem neuen TV erfüllt.

Ein Luxus, den sich nicht jeder in den Blöcken von Groß Klein leisten kann. Während die siebenfache Mutter Michaela für jede Spende der „Hartz und herzlich“-Fans dankbar ist, scheint Marcel nun kostspielige Elektrogeräte problemlos kaufen zu können.

„Hartz und herzlich“: Marcel gibt neues Gehalt für Flatscreen-Fernseher aus – „neue Glotze gekauft“

Marcel hat seine ersten Monatsgehälter in den brandneuen Fernseher investiert: „Ich habe mir eine neue Glotze gekauft, von meinem zweiten oder dritten Gehalt – kam ordentlich etwas raus“, verrät der Rostocker in der neuen Folge „Hartz und herzlich“. Marcel arbeitet bei einem Sicherheitsdienst und hat mit seinem Fernseher ein echtes Schnäppchen erstanden.

„Der Fernseher war ein Angebot für 297 Euro“, gibt der 23-Jährige bei „Hartz und herzlich – Tag für Tag Rostock Groß Klein“ preis. Da der Sicherheits-Mitarbeiter einen monatlichen Lohn von rund 1500 Euro bekommt, ist die Anschaffung des Flatscreens dennoch eine nicht unerhebliche Ausgabe. Auch die Bewohner im „Hartz und herzlich“-Drehort Mannheim leisten sich hin und wieder gerne Luxus-Gegenstände.

„Hartz und herzlich“ aus Rostock Groß Klein: Marcel ist nicht mehr abhängig vom Amt

Marcel ist froh nicht mehr auf das Jobcenter angewiesen zu sein: „Hartz IV waren 800 Euro, also 400 Euro Miete und 400 für Lebensunterhalt“, so der Rostocker in der RTLZWEI Sozialdoku weiter. Mit seinem Job im Sicherheitsdienst hat der 23-Jährige monatlich nun etwas mehr Geld zur Verfügung. „Man kann sich etwas gönnen, sitzt nicht nur Zuhause und hat was zu tun“, so Marcel in der TV-Sendung weiter.

Auch wenn der Rostocker in der neuen Episode noch immer euphorisch über seine neue Arbeitsstelle spricht, lässt er auch verlauten, dass die Schichtarbeit ihm zusetzt: „Es ist auch anstrengend, die Schichten.“ Der Wiedereinstieg in das Berufsleben ist nicht der einzige Umbruch in Marcels Leben: Auch die Beziehung zu Ex-Freundin Nicole ist, ein Jahr nach der Trennung, wieder neu entflammt. (sik)

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