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Hartz und herzlich: So schlimm wird Janine von ihren Hatern angefeindet

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Von: Fabienne Schimbeno

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„Hartz und herzlich“: Wie viele Bewohner der Benz-Baracken in Mannheim lebt auch Zwillingsmama Janine seit vielen Jahren von Hartz IV. Dafür bekommt sie teilweise viel Hate:

„Hartz und herzlich“* in den Benz-Baracken von Mannheim* ist so eine Sache für sich: Die einen lieben die Sendung und schalten regelmäßig ein, die anderen verteufeln die Protagonisten und ihr Leben mit Hartz IV. Auf Social Media gibt es entweder Fan-Gruppen, die die Bewohner des sozialschwachen Viertels in Mannheim feiern, oder es hagelt Hass-Kommentare unter den Beiträgen des ein oder anderen „Hartz und herzlich“-Stars.

Hass und Hetze sind in den Benz-Baracken immer wieder Thema. So auch in Folge 57 der Sozial-Doku auf RTLZWEI*: Diesmal geht es mal wieder um Zwillingsmama Janine. Die junge Mutter wurde in der Vergangenheit schon des Öfteren so richtig hart angefeindet. In Folge 57 spricht die 25-Jährige über böse Kommentare, mit denen sie bereits konfrontiert wurde. MANNHEIM24* berichtet:

SendungHartz und herzlich
SenderRTLZWEI
DrehortBenz-Baracken, Mannheim
ErstausstrahlungMai 2017

„Hartz und herzlich“: Janines Zwillinge kommen in den Kindergarten – die Mutter will endlich wieder arbeiten

Eigentlich gehört Janine zu den Lieblingen von „Hartz und herzlich“ in den Benz-Baracken. Auf Instagram hat die Mannheimerin inzwischen knapp 40.000 Follower, auf der Lip-Sync-Plattform TikTok sind es sogar knapp 90.000. Auf Social Media verzaubert Janine ihre Fans mit coolen Make-up-Tutorials* und krassen Dance Moves. Ein Ausgleich zu ihrem sonst so stressigen Alltag?

„Hartz und herzlich“: Janine postet Schmink-Videos auf Social Media.
„Hartz und herzlich“: Janine postet Schmink-Videos auf Social Media. © RTLZWEI

Wer die 25-Jährige schon seit längerem in der Sendung verfolgt, weiß, dass Janine mit den ein oder anderen Problemchen zu kämpfen hat: Der Vater ihrer beiden Zwillinge möchte partout nichts mit seinen Kindern zu tun haben*, Janine kümmert sich alleine um ihre beiden Wonneproppen. Die sind mittlerweile sogar schon groß genug, um in den Kindergarten zu kommen.

Eine echte Entlastung für die Zwillingsmama: „Bin froh, wenn sie im Kindergarten sind“, gesteht die 25-Jährige in der 57. „Hartz und herzlich“-Folge. Denn Janine hat Großes vor: Sie möchte endlich wieder arbeiten gehen und ihr eigenes Geld verdienen. Das will die junge Mutter aber erstmal langsam angehen: „Erstmal reinkommen, erstmal ein Drei-/Vier-Stunden-Job, dass ich nach Hause komme, die Kinder abhole und Essen fertig mache und was sonst noch zu tun ist“, erklärt die Mannheimerin.

„Hartz und herzlich“: So krass wird Janine von ihren Hatern angefeindet – „Immer irgendwas auszusetzen“

Die Belastung, die Janine als alleinerziehende Mutter tagtäglich hat, scheinen wohl nicht alle „Hartz und herzlich“-Zuschauer zu sehen: Manche feinden die 25-Jährige für ihr Leben mit Hartz IV so richtig krass an. „Geh mal schaffen, geh mal dies, mach mal das“, fängt Janine an über ihre Erfahrungen mit Hatern zu sprechen. Viele von ihnen würden sie als „Asoziale“ beschimpfen. „Nur vergesst ihr, dass die Asoziale 24/7 zuhause mit den Kindern hockt, sich hier jeden Tag den Stress gibt, alleinerziehend ist ohne Mann, muss sich die Vaterschaft noch reinpressen, muss, muss, muss, ich muss“, verteidigt sich Janine.

„Aber selbst wenn ich arbeiten gehen würde, wär‘s nicht gut genug für die“, führt die alleinerziehende Mutter weiter fort. Ihre Hater hätten „immer irgendwas auszusetzen“, egal, was Janine macht. „Selbst wenn du‘s richtig machst, machst du‘s falsch, verstehste?“. Deshalb hat die 25-Jährige nur ein Motto: „Ist mir scheißegal, I‘m keep going“. Ebenfalls für Zorn könnte Janines anstehende Beauty-OP* sorgen – die hat die junge Mutter nämlich von der Krankenkasse bezahlt bekommen. Genug Zündstoff für die Hater? (fas) *MANNHEIM24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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