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Peinlicher Patzer – „Hartz und herzlich“-Star Elvis verspricht sich live im Radio

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Von: Josefine Lenz

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„Hartz und herzlich“ - Elvis besucht einen lokalen Radiosender und leistet sich dort mehrere Patzer. Ob Aufregung der Grund für seine Versprecher war?

Er gehört zu den Lieblingen der RTLZWEI-Sozialdoku „Hartz und herzlich“: Elvis! Der gebürtige Kroate haust zusammen mit Ehefrau Katrin und acht Kindern im gelben Reihenhaus in den Benz-Baracken von Mannheim. In dem ehemaligen Arbeiterviertel wohnen zahlreiche Familien, die von Hartz-IV oder einem geringen Einkommen leben. Doch trotz der finanziellen Probleme mangelt es den Bewohner vor allem an eines nicht: Nachbarschaftshilfe!

„Hartz und herzlich“: Elvis besucht Radio-Studio in Mannheim

Der Zusammenhalt zwischen den Baracklern begeistert die Zuschauer – und das schon seit mehreren Jahren. Mittlerweile gibt es vier Staffeln von „Hartz und herzlich“ auf RTLZWEI. Immer wieder besucht das Kamerateam die Protagonisten in Mannheim, um weitere Folgen für das Kult-Format zu drehen.

Elvis steht aber nicht nur für RTLZWEI vor der Kamera, das Produktionsteam hinter „Hartz und herzlich“ hat dem TV-Liebling nämlich auch eine eigene Webserie mit dem Namen „Einfach Elvis“ gewidmet. Darin redet der Mannheimer über alles, was ihm auf der Seele liegt. Er darf aber auch zu unterschiedliche Orte reisen und über sein Erlebtes berichten. In einer weiteren Folge von „Einfach Elvis“ besucht der Familienvater einen lokalen Radiosender – und leistet sich direkt zu Beginn einen peinlichen Fauxpas.

„Hartz und herzlich“-Liebling Elvis besucht Radio-Sender – peinlicher Patzer direkt zur Begrüßung

Für Elvis geht es zu Radio Regenbogen, einem Radiosender aus Mannheim. Mit etwas Ehrfurcht betritt er die Büroräume. „Ich hoffe ja, dass ich was sagen darf und wenn‘s nur die Uhrzeitansage ist. Nur, ich kann ja … ich habe ja eine große Schnauze und alles. Aber wenn es darauf ankommt in dem Moment (...) dann fehlen einem die Worte“, gibt der „Hartz und herzlich“-Teilnehmer offen zu.

Elvis weiß, dass man für den Job als Radiomoderator etwas auf dem Kasten haben muss. „Wenn man sich die Leute im Radio anhört, alle so richtig coole Socken. Die haben ja auch ihre Sprüche drauf“, erklärt er. Man könnte also meinen, dass sich der Mannheimer wenigstens ein bisschen mit dem Thema Radio befasst hat. Allerdings kommt es bei der Begrüßung mit einer Moderatorin zu einem peinlichen Patzer.

„Hartz und herzlich“: Elvis nennt Moderatorin bei falschem Namen – und das live vor den Zuschauern

Cristina Klee von der „Morning-Show“ von Radio Regenbogen begrüßt Elvis. „Du kannst mich jeden Morgen hören, hast mich bestimmt schon gehört“, sagt die Radiosprecherin selbstsicher. Allerdings muss der Familienvater peinlich berührt gestehen, dass er den Radiosender eigentlich nie hört. „Zu meiner Schande bin ich nicht der große Radiohörer“, gesteht er. Schnell versucht der Mannheimer der Situation zu entgehen und verspricht, dass er ab sofort immer den Sender einschalte.

Doch das ist nicht der einzige peinliche Patzer von Elvis. Ein wenig später sitzt er und Cristina Klee im Studio. Dort will er live seine Familie und Freunde grüßen sowie sich bei der Radiomoderatorin bedanken. Allerdings „verbabbelt“ sich der Mannheimer und nennt die Sprecherin bei falschem Namen. Die nimmt es aber mit Humor und korrigiert Elvis. „Da siehst du wieder, der Mann hört nicht zu, da haben wir wieder das Klischee“, so Klee. Die Radiomoderatorin verrät jedoch, dass solche Versprecher immer mal wieder vorkommen und man meistens darüber lacht. (jol)

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