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Hartz und herzlich: Elvis klärt auf – so echt ist die Sozialdoku

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Von: Sina Koch

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„Hartz und herzlich“: Seit etwa sieben Jahren steht Elvis vor der RTLZWEI-Kamera. In der aktuellen Folge seiner Web-Serie spricht der Mannheimer über die Sozialdoku-Drehs:

Elvis ist seit der TV-Sendung „Hartz und herzlich“ in ganz Deutschland bekannt. Doch nicht nur das: Die Fans haben den liebenswerten Familienvater richtig ins Herz geschlossen. Da verwundert es nicht, dass Elvis sogar eine eigene Sendung auf Facebook bekommen hat. In „Einfach Elvis“ besucht der Barackler interessante Orte und Menschen – und nimmt dabei wie gewohnt kein Blatt vor den Mund.

SendungHartz und herzlich
SenderRTLZWEI
DrehortBenz-Baracken, Mannheim

„Hartz und herzlich“ in Mannheim: Elvis hat eine eigene Web-Serie auf Facebook

In Elvis‘ Web-Serie erlebt der achtfache Vater unvergessliche Abenteuer: Erst kürzlich ist der „Hartz und herzlich“-Darsteller beim Skydiving vom Boden abgehoben. Bei „Einfach Elvis“ gibt er allerdings auch private Einblicke in seinen Alltag – und spricht über die Dinge, die ihn beschäftigen.

So ist auch seine verstorbene Nachbarin Dagmar immer wieder Thema in den Video-Clips auf Facebook. In der letzten „Einfach Elvis“-Episode hat es den „Hartz und herzlich“-Protagonist sogar zu Dagmars verlassenem Haus verschlagen. Doch was passiert eigentlich in der aktuellen Folge? 

„Hartz und herzlich“: Elvis beantwortet häufig gestellte Frage – wie echt ist die Sozialdoku wirklich?

Da Elvis seit einigen Jahren vor der Kamera seht und inzwischen sogar einen eigenen Cutter hat, ist er in der aktuellen Folge seiner Web-Show in den Benz-Baracken unterwegs und zeigt seinem Cutter Marco das Viertel. Bei dem Rundgang durch die sozialschwache Siedlung handelt es sich um eine Gegeneinladung: Elvis hat Marco zuletzt in Hürth bei Köln besucht und dort hinter die Kulissen sowie in die Welt des Schnittes blicken dürfen . 

Wie so viele „Hartz und herzlich“-Fans, fragt auch Marco den Mannheimer wie authentisch die Show tatsächlich ist: „Die Zuschauer denken immer, dass alles fake ist – wir alle gecastete Schauspieler sind. Man hat uns unterstellt, dass Katrin und ich gar nicht verheiratet wären, die Kinder wären nicht unsere und das Haus, in dem wir wohnen, mieten wir gar nicht – und das stimmt nicht“, verrät Elvis in seiner Show auf Facebook.

„Hartz und herzlich“: Elvis steht bereits sieben Jahre vor der Linse – „ ist ungewohnt, wenn...“

Elvis kann nicht verstehen, wieso die Zuschauer an der Echtheit der Sozialdoku „Hartz und herzlich“ aus Mannheim zweifeln: „Das, was ihr im Fernseher seht, ist absolut echt. Kein Drehbuch, kein mach dies oder sag das“. So manche Fans haben sich auch schon in die Benz-Baracken begeben, um ihren TV-Lieblingen einmal näher zu kommen und das Viertel in Mannheim mit eigenen Augen zu sehen.

Normalerweise laufen die Fan-Besuche friedlich ab, aber an einem Feiertag eskaliert die Situation bei „Hartz und herzlich“-Darsteller Elvis. Die Zuschauer sind neugierig, wie es sich für Elvis anfühlt tagtäglich vor so vielen Kameras zu stehen. „Die ersten paar Monate war es komisch, bis du da in den Flow reingekommen bis und dich denen anvertraut hast. Aber nach fast sieben Jahren ist es ungewohnt, wenn kein Kameramann da ist“, enthüllt Elvis in der Web-Show.

„Hartz und herzlich“: „Gehört schon zur Familie“ – Elvis ist mit dem Kamera-Team befreundet

Auch Elvis‘ Familie hat sich an die Dreharbeiten und das Filmen gewöhnt: „Der Dennis ist von Geburt an mit der Kamera [vertraut]. Der war gerade ein paar Monate alt, wo wir mit Hartz und herzlich angefangen haben. Dennis kennt es gar nicht ohne Kamera“, verrät der Kult-Bewohner bei „Einfach Elvis“.

Das Kamera-Team zählt Elvis schon längst zu seinen Freunden: „Ihr gehört ja schon zur Familie. Wir spielen dann Mensch ärgere dich nicht“, so der achtfache Vater über das Verhältnis zu dem Produktions-Team. Ein Grund mehr, wieso er sich sein Leben nicht mehr ohne die RTLZWEI-Sozialdoku und die Dreharbeiten vorstellen kann. (sik)

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