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Eigenes Sperma probiert: IBES-Kandidat bereitet sich aufs Dschungelcamp vor

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Von: Lukas Einkammerer

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Am 13. Januar startet die neue Dschungelcamp-Staffel bei RTL. Die Promis erwarten dabei wieder viele skurrile Prüfungen. Ein Kandidat bereitet sich schonmal auf das Schlimmste vor – mithilfe seiner Körperflüssigkeiten.

Australien – Eine Gruppe prominenter Gäste, die abgeschirmt vom Rest der Welt leben und sich bei laufenden Kameras in die Haare kriegen: Mehr braucht es für eine gelungene Staffel Reality-TV eigentlich nicht. Das Dschungelcamp geht bekanntlich noch einen Schritt weiter und bringt die namhaften Urwaldbewohner mit ekelhaften Prüfungen an ihre Grenzen. Am 13. Januar fällt bei RTL endlich der Startschuss für die neuste Ausgabe des berühmt-berüchtigten Hit-Formats – bei dem zwölf Teilnehmer im Unterholz Australiens um den Sieg kämpfen, wie tz.de berichtet.

Kakerlaken und Ekel-Speisekarte: Dschungelcamp-Stars stellen sich verrückten Prüfungen

Für die Zuschauer, die es sich daheim im warmen Wohnzimmer auf der Couch gemütlich gemacht haben, sind die widerlichen Prüfungen und Spiele großartige Unterhaltung, für die Kandidaten der 16. Dschungelcamp-Staffel wohl eher die reine Folter. Aber der Weg zum Thron des Dschungelkönigs ist eben kein Zuckerschlecken und wer auf die Siegerprämie von 100.000 Euro scharf ist, muss sich auch gerne mal in einen riesigen Haufen Insekten legen, exotische Gerichte zu sich nehmen oder Tiersperma schlucken.

Vor seiner Ankunft im Urwald hat sich Gigi Birofio auf die ekligen Dschungelcamp-Prüfungen gründlich vorbereitet.
Das Dschungelcamp ist nichts für schwache Nerven, das weiß auch Gigi Birofio. Vor seiner Ankunft im Urwald hat sich der IBES-Kandidat auf die ekligen Prüfungen gründlich vorbereitet. © RTL (Fotomontage)

Dem schadenfreudigen RTL-Produktionsteam scheint kaum eine Challenge zu extrem zu sein und was sie für Lucas Cordalis (55), Claudia Effenberg (57), Cosimo Citiolo (40) und die anderen Urwaldbewohner in petto haben, kann sich so bestimmt niemand ausdenken. Während die Zuschauer den neuen Dschungelcamp-Folgen schon sehnsüchtig entgegenfiebern, steigen die Stars nach und nach mit berstenden Koffern und (noch) sonnigen Gemütern in den Flieger Richtung Down Under. Um für die Ekel-Prüfungen bestens gerüstet zu sein, hat sich TV-Herzensbrecher Gigi Birofio (23) vor seiner Abreise indessen schonmal auf das schlimmste vorbereitet.

Wird das „Dschungelcamp“ wirklich im Urwald gefilmt?

Seitdem am 09. Januar 2004 die erste Dschungelcamp-Folge über die Bildschirme flackerte, wurde dem Sender oft vorgeworfen, dass das Format gar nicht in einem richtigen Urwald gefilmt wird. Zwar wirkt es im Fernsehen tatsächlich so, als würden die streitlustigen Promis im Schatten von Palmen sitzen, dutzende Kilometer entfernt von der Zivilisation, ganz so extrem geht es aber nicht zu. Denn „Ich bin ein Star“ wird auf einer Farm nahe der Stadt Murwillumbah gedreht, die in der australischen Regio New South Wales liegt. Auch die internationalen Versionen der Show, wie das britische „I’m a Celebrity… Get Me Out of Here!“, nutzen das Gelände. Tiefster Dschungel ist es also nicht, ein TV-Set mit Kunstbäumen aber auch nicht.

(Quelle: tonight.de)

„Könnten mir alles geben“: Dschungelcamp-Kandidat Gigi Birofio probierte sein eigenes Sperma

Der Charmeur mit den italienischen Wurzeln nimmt gewöhnlich kein Blatt vor den Mund und so ist es auch kein Wunder, dass er im Flughafen-Interview mit RTL ein paar intime Details durchsickern lässt. Denn wie Gigi Birofio erklärt, habe er, um sich auf die Dschungelprüfungen einzustimmen, sein eigenes Sperma probiert. „Die könnten mir jetzt alles geben“, erklärt der „Ex On The Beach“-Star selbstbewusst und beginnt, dem Kamerateam den Geschmack seiner Körperflüssigkeit zu beschreiben, bevor er von seinem leicht pikierten Gesprächspartner rasch abgewunken wird.

Auch wenn es mit der Privatsphäre im Dschungelcamp eher schwierig werden dürfte, ein paar Details dürfen gerne für immer geheim bleiben – so auch Gigi Birofios Selbstversuche vor der Dschungelreise. Immerhin offenbarte der gebürtige Pleidelsheimer auch ein paar harmlosere Details und verriet, dass Lachs und Thunfisch bei ihm nicht auf den Teller kommen. Eh unwahrscheinlich, dass das Dschungelcamp seinen Insassen jemals solche Delikatessen vorsetzen würde. Während Gigi und Co. nach Australien reisen, saß IBES-Kandidat Martin Semmelrogge nicht im Flieger zum Dschungelcamp. Verwendete Quellen: RTL, tonight.de

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