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Dschungelcamp: Eklat bei Prüfung – Eric wirft Harald Glööckler „Fake-Geschichten“ vor

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Von: Daniel Hagen

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Harald Glööckler zeigt sich im Dschungelcamp von seiner besten Seite und gilt als einer der Favoriten auf die Krone. Doch so langsam scheinen seine Nerven blank zu liegen! 

Update vom 30. Januar, 23:50 Uhr: Entscheidung im Camp: Harald Glööckler bleibt. Auch morgen werden wir den 56-Jährigen wieder in Südafrika erleben. Wer sonst noch weiter mit von der Partie ist, erfährst Du hier.

Update vom 30. Januar, 23:35 Uhr: Zurück im Camp versucht sich Eric zu erklären, hält den Mitbewerbern angebliche Fake-Lebensgeschichten vor, will nach Ende der Show „Beweise“ sehen. Er rät ihnen, ihn nie wieder in Prüfungen zu schicken, wenn sie essen wollen. „Wir sind kein Team.“ Freiwillig gehen möchte er aber nicht. „Ich geb‘ mir das hier bis zum Ende.“ Naja, wir werden sehen...

Update vom 30. Januar, 23:20 Uhr: Hoppla. Gerade soll‘s losgehen, da kneift Eric. „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“, sagt er schon vor Beginn der Prüfung. Nix war‘s mit dem Abendessen fürs Camp. „Ich bin nicht bereit, für Menschen Essen zu erspielen, die mich nicht leiden können.“ Zwar ist sich Eric bewusst, dass Peter nicht allein zur Prüfung antreten kann, doch: „Das ist mir egal.“ Und was ist mit den Menschen, die er leiden kann? „Es sind tatsächlich mehrere, auch Menschen, von denen ich dachte, dass sie gut für mich sind. Sind sie aber nicht. Das ist mein Entschluss.“

Peter bleibt gefasst: „Ich bin mit ihm hier hergegangen, dann muss ich mich auch solidarisch erklären. Es sei denn, ich kann es allein machen. Wenn das nicht geht, gehe ich mit meinem Krieger wieder zurück und diskutiere das noch mal mit ihm durch.“

Update vom 30 Januar, 23:10 Uhr: Oooh... „Alles, was er hier erzählt, sind Fake-Geschichten“, sagt Eric. Und zwar über Harald Glööckler. Das sei das Schlimmste, was man eigentlich tun kann. „Ich kotze gleich. „Ich habe keine Angst, aber im Camp gibt es Menschen, die frei heraus sagen, dass sie mich richtig scheiße finden, meine Persönlichkeit scheiße finden und meine Gefühle benutzt haben, um mir irgendwelche Geschichten zu erzählen“, erklärt der 32-Jährige.

Und jetzt geht‘s ab zur Abstimmung. Zwei Leute müssen heute zur Dschungelprüfung. Harald Glööckler wählt Eric und Peter. Und er hat recht damit. Eric und Peter müssen in den sauren Apfel beißen.

Update vom 30. Januar, 23:05 Uhr: Einen „stehfesten“ Skandal kündigt Daniel Hartwich in der Anmoderation an. Etwas, das auch in den nächsten zehn Jahren in keinem „Best of“ fehlen wird, ergänzt Co-Moderatorin Sonja Zietlow. Na, wenn das mal kein Wink mit dem Zaunpfahl ist...

Update vom 30. Januar, 22:40: „Am Ende sind wir hier jeder gegen jeden“, sagt Harald Glööckler. Joa, da hat er wohl recht. Man müsse nicht jeden mögen, schiebt er dann auch noch hinterher. Und man müsse nicht immer so wahnsinnig auf Teamgeist tun. Oha. Hören wir da den Sieger-Ehrgeiz heraus? Währenddessen geht Eric eine Runde wandern, um sich von den „negativen Energien“ im Camp zu befreien. Er ärgert sich vor allem über den Verteilungskampf beim Essen.

Update vom 30. Januar, 22:35: Uhr: „Können wir noch mal runtergehen“, bittet Eric Manuel, ihn zur Abgeschiedenheit des Bachs zu begleiten. „Jetzt gerade habe ich gespürt, dass ich mich so sehr auf meine Familie freue. Ich musste so sehr an sie denken. Ich bin einfach glücklich, dass sie da sind“, gesteht der Schauspieler und erklärt: „Mit dir kann ich ja sowas teilen.“ Der „Prince Charming“-Kandidat hat nicht nur ein offenes Ohr – sondern auch Verständnis: „Ich finde das so schön, dass du das so sagst. Ich wäre auch gerne an dem Punkt.“

Mit Eric schmiedet Manuel dann auch direkt Zukunftspläne und er schlägt ein Wiedersehen in Berlin vor. Auch für Eric eine gute Idee: „Meine Frau ist ja bisexuell.“ Manuel: „Vielleicht gehen wir zusammen zum CSD.“ Das passt genau in Erics neue Lebensplanung: „Das wäre doch ganz nice. Ich möchte jetzt den Spaß und die Lebensfreude bei mir im Leben wieder großschreiben. Ich habe in den letzten fünf Jahren versucht, meine Seele nach außen zu kehren.“

Update vom 30. Januar, 22:25 Uhr: Normalerweise ist Peter Althof für jeden Witz zu haben. Aber bei diesem Spruch vergeht der Bodyguard-Legende dann doch die gute Laune. „Beim Film ‚Last Dschungelcamp‘ wäre ich der Beleuchter“, witzelt der 66-Jährige. „Na, die hellste Leuchte biste jetzt nicht“, ulkt Linda. Bäm, das hat gesessen. Einen Spaß wollte Linda machen. Naja... „Respekt ist wichtig“, sagt Peter – und scheint ernsthaft gekränkt. Letztendlich nimmt er Lindas Entschuldigung dann aber doch an.

Update vom 30. Januar, 12:50 Uhr: Auch am 9. Tag im Dschungelcamp lagen die Nerven bei Harald Glööckler offensichtlich blank. Der Fan-Liebling hielt sich in den ersten Tagen im südafrikanischen Dschungel auffällig zurück – doch so langsam scheint auch der Kult-Designer angesichts ständiger Zickereien die Schnauze voll zu haben. Diesmal entwickelte sich mit Linda Nobat ein handfester Streit um die Zubereitung des Essens. Glööckler schien unzufrieden mit der Art, wie Linda den Reis zubereitete. Da versucht selbst die polarisierende Anouschka Renzi zu vermitteln – und bat ihrem Dschungel-Freund ihre Bohnen im Austausch gegen Reis an. Doch auch die lehnte der genervte Glööckler ab. „So knallharte Bohnen kann ich nicht essen.“

Beim gemeinsamen Essen am Lagerfeuer schien Harald Glööckler dann völlig vergessen zu haben, dass er die Diskussion um die Mahlzeit selbst ausgelöst hatte. Denn als seine Mitcamper weiter über die Konsistenz der Zutaten sprachen, platzte es plötzlich aus ihm heraus: „Habt ihr Probleme heute morgen!“ Er wolle nicht stundenlang über dieses Essensthema diskutieren.

Die Zuschauer scheinen dem Kult-Designer seinen emotionalen Ausbruch trotzdem nicht übel genommen zu haben – denn Harald Glööckler erhielt genug Anrufe, um weiter im Camp bleiben zu dürfen. Hier erfährst Du, wer bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! noch dabei ist – und wer das Dschungelcamp bereits verlassen musste.

Harald Glööckler: Designer platzt der Kragen – „Kindergarten erster Güte“

Erstmeldung vom 29. Januar: Viele Fans des Dschungelcamps sind überrascht von Harald Glööckler. Der Kult-Designer entwickelt sich mit seiner ehrlichen und sympathischen Art sowie seiner Streit-Kultur schnell zum Publikumsliebling und Anwärter auf die Krone. Auch bei den anderen Dschungelcamp-Kandidaten 2022 kommt der 56-Jährige gut an – außer, wenn er sich mal wieder auf die Seite von Anouschka Renzi stellt. Die Schauspielerin hat es nämlich geschafft, fast alle im Lager gegen sich aufzubringen. Vor allem mit Tina Ruland und Linda Nobat ist der tägliche Streit vorprogrammiert. Das sorgt dafür, dass Harald Glööckler mal ein mächtiges Machtwort sprechen muss!

Mehrfach täglich eskaliert die Situation im Dschungel von Südafrika. Mehrere der Teilnehmer sind nicht imstande, sachlich und leise miteinander zu diskutieren, weshalb es immer wieder zu Streitereien kommt. Janina Youssefian wird sogar rausgeschmissen, weil sie in einem Streit rassistisch geworden ist. Das alles ist jedoch nicht der Stil von Harald Glööckler. Dafür erntet der Modedesigner sogar Lob von Dschungelcamp-Expertin Sarah Knappig. „Er streitet sich mit Niveau. Von ihm können andere lernen, wie man sich streitet. Er macht das auf eine stilvolle Art, die nicht unter die Gürtellinie geht und trotzdem noch ein bisschen frech ist – wie zum Beispiel der Ausdruck Frau Kommandantin.“

NameHarald Glööckler (bürgerlich Harald Glöckler)
Geboren30. Mai 1965 (Alter 56 Jahre)
ElternOtto Glöckler
GeschwisterKlaus Glöckler
EhepartnerDieter Schroth

Harald Glööckler: Designer ärgert sich über ständige Streiterein

Umso krasser ist es, wenn Harald Glööckler einmal richtig sauer wird – so wie in Folge 8. In dieser gibt es erneut einen großen und lauten Disput zwischen Anouschka, Linda und Jasmin, nachdem das Trio eine Dschungelprüfung so richtig in den Sand gesetzt hat. Mit dem ganzen Geschreie kommt der gebürtige Maulbronner einfach nicht zurecht. „Es ist ein Kindergarten erster Güte. Das ist einfach nervig und anstrengend. Es ist nicht mein Niveau und auch nicht mein Stil und das muss ich auch nicht haben“, beichtet Harald Glööckler der Kamera. Trotzdem hört er Anouschka zu, als sie sich als Opfer des ganzen Streits darstellt.

Im Dschungelcamp platzt Harald Glööckler der Kragen.
Im Dschungelcamp platzt Harald Glööckler der Kragen. © RTL

Das ändert sich jedoch später am Lagerfeuer, als der Designer das Verhalten der „erwachsenen Frauen“ anspricht, das er als komplett „lächerlich und langweilig“ bezeichnet. Nachdem der 56-Jährige Anouschka erklärt, dass sie auch nicht so ganz unschuldig sei, stellt sie die ultimative Frage: „Fängst du jetzt an gegen mich zu schießen?“ Daraufhin platzt Harald Glööckler der Kragen und er hält der Schauspielerin eine Standpauke, die es in sich hat.

Harald Glööckler: Krasse Standpauke für Anouschka Renzi

„Ich nehme dich die ganze Zeit in Schutz, es ist aber jetzt ermüdend. Wenn du jetzt auch noch sagst, ich würd gegen dich schießen, find ich das nicht lustig!“ sagt Harald Glööckler in einem strengen und eindringlichem Ton. Die Streitereien und das Verteidigen kosteten ihn Nerven und er habe die Nase voll davon. Alle im Camp müssten mal lernen, sich etwas zurückzuhalten – auch Anouschka. „Es kann nicht jeder rausbläken wie er will hier und eine Energie verursachen, dass es zum Kotzen ist“, ergänzt der 56-Jährige. Die „scheiß Fighterei“ sei mittlerweile extrem anstrengend.

Anstatt etwas aus der Standpauke zu lernen, zieht Anouschka ihre eigenen Schlüsse aus dem Gespräch: „Jetzt haben sie sich alle verbündet gegen mich“. Kurz darauf entscheidet sich die Schauspielerin stattdessen dazu, ihre Krankheit zu beichten – und erhält dabei jede Menge Rückhalt von Harald Glööckler. Ob es dadurch und durch den Rauswurf von Tara Tabetha nun ruhiger im Dschungelcamp wird, wird sich zeigen. (dh)

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