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Aktenzeichen XY: Frau öffnet Tür für „Paketboten“ – dann beginnt der Horror

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Von: Katja Becher

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„Aktenzeichen XY“: In der neuen Februar-Folge zeigt Moderator Rudi Cerne einen ungeklärten Raubüberfall auf ein Ehepaar aus NRW. Die Täter gingen dabei unglaublich brutal vor:

In der neuen Folge von „Aktenzeichen XY“ am 28. Februar 2021 präsentiert Moderator Rudi Cerne im ZDF erneut vier Film-Fälle sowie einen Studio-Fall, bei denen die Ermittler auf die Hilfe der Zuschauer setzen. Unter anderem geht es bei „Aktenzeichen XY“ diesmal um ein schockierendes Verbrechen in Frechen (NRW).

Im Jahr 2020 klingelte ein vermeintlicher Paketbote bei einem Ehepaar. Doch als die Frau die Tür öffnet, wird sie von zwei Tätern bedroht und ins Haus zurückgedrängt. Einer der Unbekannten versetzt ihr Stromschläge und fesselt sie. Für das Ehepaar beginnt damit eine Nacht des Grauens. Können die XY-Zuschauer nach der Sendung am Mittwoch dazu beitragen, dass der brutale Raubüberfall endlich aufgeklärt wird?

SendungAktenzeichen XY... ungelöst
SenderZDF
Erstausstrahlung1967
ModeratorRudi Cerne

„Aktenzeichen XY“: Vermeintlicher Paketbote schlägt zu – Raubüberfall auf Ehepaar aus NRW

Neben dem seit vier Jahrzehnten ungeklärten Mord an der 15-jährigen Simone Langer zeigt „Aktenzeichen XY“ in der neuen Februar-Folge auch den brutalen Raubüberfall an einem Ehepaar aus dem Frechener Ortsteil Grefrath. Die Tat ereignete sich am 18. Dezember 2020 – von den beiden Tätern fehlt bis heute jede Spur. Am Tatabend sind die beiden Opfer gegen 19:45 Uhr gerade beim Abendessen, als ein „Paketbote“ vor der Tür steht.

Doch statt einer späten Lieferung erwartet das Ehepaar ein Täter-Duo, das nach Öffnen der Tür sofort zuschlägt. Nachdem einer der Männer die Frau ins Haus gedrängt, sie mit einem Elektroschocker attackiert, geknebelt und gefesselt hat, wendet sich der zweite Unbekannte dem Ehemann zu. Dieser wird mit einer Pistole bedroht und ins Wohnzimmer zurückgedrängt.

„Aktenzeichen XY“: Raubüberfall auf Ehepaar in Frechen – ein Detail ist auffällig

Für das Ehepaar aus Frechen beginnen grauenvolle Minuten: Der zweite Täter fesselt den Ehemann – und lässt schließlich eine dritte Person ins Haus. Nun setzen die brutalen Räuber den Elektroschocker bei ihrem Opfer ein. Solange, bis dieser die Täter zum Tresor führt und ihn öffnet. Die Männer erbeuten Bargeld, Uhren und Schmuck im Wert von über 100.000 Euro. Auffällig: Einer der Täter spricht den Ehemann bei seinem Vornamen an, beschimpft ihn und versucht außerdem mehrfach, die Ehefrau zu beruhigen.

Bei ihrer Flucht durch den Garten des Hauses werden die drei Räuber von zwei jungen Männern beobachtet. Die Zeugen sehen, wie die Unbekannten in ein Fahrzeug einsteigen, das einige Meter vom Tatort entfernt geparkt wurde. Es soll sich um eine silberfarbene Limousine handeln, die einem Opel Astra ähnelt.

Rudi Cerne im Aktenzeichen XY-Studio (Archivfoto)
Rudi Cerne im Aktenzeichen XY-Studio (Archivfoto) © Matthias Balk/dpa

Von den unbekannten Tätern fehlt seit der Tat im Dezember 2020 jede Spur. Die Kripo Hürth hat deshalb Fragen an die Zuschauer von „Aktenzeichen XY“. Dazu werden in der neuen ZDF-Folge nicht nur die Täter beschrieben, die das stattliche Anwesen in Frechen ausgekundschaftet haben, sondern auch die geraubten Gegenstände. In der neuen XY-Folge geht es außerdem um einen weiteren Überfall, der sich Anfang 2021 in Frankfurt abspielte. Darüber berichtet fnp.de.* Außerdem wird ein mysteriöser Mordfall aus NRW erneut in der Sendung thematisiert – nachdem Zuschauer das bis dato unbekannte Mordopfer identifizierten.

„Aktenzeichen XY“: Brutaler Raubüberfall in NRW – so können Zuschauer Hinweise abgeben

ZDF zeigt die neue „Aktenzeichen XY“-Folge am Mittwoch, den 23. Februar, um 20:15 Uhr. Wer eine Sendung verpasst hat, kann ganze Folgen von „Aktenzeichen XY“ auch nachträglich in der ZDF-Mediathek anschauen. Zuschauer können während der Sendung, aber auch nach der Ausstrahlung im ZDF, Hinweise zu den gezeigten Fällen abgeben. Am Sendeabend (20:15 bis 1:30 Uhr) nimmt das Aufnahmestudio in München unter (089) 95 01 95 Hinweise entgegen. Während der Sendung werden aber auch die Kontaktdaten der für den jeweiligen Fall zuständigen Dienststelle angezeigt. Auch an jede andere Polizeidienststelle können sich Zeugen und Hinweisgeber telefonisch wenden – oder per E-Mail an die Reaktion von „Aktenzeichen XY“ unter xy@zdf.de. (kab) MANNHEIM24 und fnp.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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