Tod eines Filialleiters

„Aktenzeichen XY“ am 12. Mai: Kann Cold Case nach 38 Jahren gelöst werden?

Eine Projektion des Logos der Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" ist am 20.01.2016 in einem Studio in Geiselgasteig bei München (Bayern) an einer Glasscheibe zu sehen.
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„Aktenzeichen XY“ behandelt am Mittwoch auch einen Cold Case. (Archivbild)

Wer steckt hinter dem Tod eines Filialleiters aus dem Landkreis Stade? Der seit 38 Jahren ungelöste Fall wird am Mittwoch bei „Aktenzeichen XY“ gezeigt.

Köln – Am 12. Mai wird die nächste Folge der beliebten ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY...ungelöst“* erstmals gesendet. Ab 20:15 Uhr berichtet Moderator Rudi Cerne* gemeinsam mit der Polizei über echte ungeklärte Kriminalfälle. Von den Zuschauern erhofft man sich nützliche Hinweise.

In der neuesten Ausgabe von „Aktenzeichen XY“ wird es drei klassische Filmfälle geben. Dabei soll vor allem ein rätselhafter Mord an einem Discounter-Chef von vor 38 Jahren im Fokus stehen. Bei dem „Cold-Case“ hatte der 33-jährige Herbert Kahrs 30.000 DM vom Familienkonto abgehoben und war dann spurlos verschwunden. Zwei Monate später wurde dann seine Leiche gefunden. Welche weiteren Fakten über den Cold Case bei „Aktenzeichen XY“ bekannt sind*, berichtet 24RHEIN*. *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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