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3 Bettdecken-Probleme, die jeder kennt

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Von: Nina Dudek

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Frau kuschelnd mit Bettdecke
Endlich richtig gut schlafen mit der richtigen Bettdecke. Für viele ist die aber gar nicht so leicht zu finden. © Shutterstock

Kalte Füße oder nächtliches Schwitzen oder Frösteln, empfindliche Haut oder gar eine Allergie – eine ideale Bettdecke zu finden ist gar nicht so leicht. Ein Deckenberater hilft, die richtige Decke zu finden.

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Eine Studie der Techniker Krankenkasse TK zeigt: An einem ganz normalen Arbeitstag liegt um 23 Uhr fast jeder zweite Erwachsene in Deutschland im Bett, um zu schlafen. Doch damit enden bereits die Gemeinsamkeiten, denn nicht jeder Mensch schläft sofort wie ein Baby ein. Wobei – eine Gemeinsamkeit gibt es doch noch: Die häufigsten Ein- und Durchschlafstörungen lassen sich tatsächlich mit etwas in Verbindung bringen, das eigentlich jeder hat: eine (falsche) Bettdecke!
Nächtliches Frieren und kalte Füße gehören ebenso dazu, wie Nachtschweiß oder juckende Hautirritationen und Atemprobleme ausgelöst durch Hausstaubmilben.

Laut der Studie der TK wirkt sich dieser wenig erholsame Schlaf meist früher als später auf die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit aus und beeinträchtigt damit auch das berufliche und soziale Leben. Doch gerade die oben genannten Probleme lassen sich mit der idealen Bettdecke relativ schnell und einfach in den Griff bekommen.
Doch die Gretchenfrage ist: Woran erkenne ich die perfekte Bettdecke? Und wie finde ich sie?

Welche Bettdecke passt zu mir?

Eine schnelle und zielführende Möglichkeit, die perfekte Bettdecke zu finden, ist der Online-Deckenberater des Schlafspezialisten Third of Life. Mit nur wenigen Klicks finden Sie heraus, welcher Bettdecken-Typ Sie sind und welches Modell Sie ideal durch eine gesunde, erholsame Nacht begleitet.

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Problem 1: Ich fröstle nachts trotz Decke & habe immer kalte Füße

Frau beim Schlafen
Gerade Frauen benötigen für nächtlich optimale Wärme die richtige Bettdecke. © fotolia

Gerade Frauen haben abends beim Zubettgehen gerne Eiszapfenfüße – und das nicht einmal nur im Winter, sondern auch bei milden Temperaturen. Und was gibt es Unangenehmeres, als im Halbschlaf vor sich hin zu frösteln? Probleme, die gerade von Männern gerne belächelt werden, die einem aber durchaus den Schlaf rauben oder das Einschlafen in die Länge ziehen können.

Warum frieren gerade Frauen beim Einschlafen? Frauen haben einfach weniger Muskelmasse als Männer – im Durchschnitt 15 Prozent. Muskeln erzeugen bei jeder Bewegung Wärme, je weniger Muskulatur also vorhanden ist, desto schneller friert man bzw. „Frau“. Vor allem aber an Füßen, Händen, aber auch Nasenspitze oder Ohren. Denn der Körper versucht immer, die überlebenswichtigen Regionen rund um die Organe zu wärmen und vernachlässigt dann die organfernen Körperteile bei der Wärmeversorgung.

Warum fröstle ich trotz warmer Bettdecke schnell? Das liegt womöglich an der Verarbeitung der Bettdecke. Denn auch die dickste Daunendecke hilft nichts, wenn sich die wärmende Füllung nach nur einmal hin und her drehen im Bett an die Ränder verteilt. Denn so kann sie die kältesensible Körpermitte rund um die Organe und die empfindlichen Füße nicht ausreichend gegen Auskühlen schützen. Moderne Bettdecken haben beispielsweise eine innovativer Climabalance®-Technologie und bestehen aus mehreren Lagen, in denen das Füllmaterial in Parzellen fest vernäht ist. So verrutscht nichts und das wärmende Innenleben der Bettdecke bleibt dort, wo es hingehört.

Tipp: Bettdecke mit extra Wärme für die Füße

Darauf haben nicht nur Frauen gewartet! Die AERO ActiveClima Bettdecke von Third of Live hält eine besondere Überraschung bereit: eine separate wärmende Schicht kann optional im Fußbereich ergänzt werden.

Problem 2: Mir ist nachts immer zu warm – auch mit Sommerdecke

Nachtschweiß ist einer der häufigsten Schlafräuber. Vor allem Männer, aber auch Frauen in den Wechseljahren kennen die Misere: Das Schlafzimmer ist gut gelüftet, die Bettdecke ist super dünn und dennoch wacht man nachts nassgeschwitzt auf. Nachtschweiß kann viele Ursachen haben und tritt er über Wochen regelmäßig auf, sollten Sie auf jeden Fall einen Mediziner zurate ziehen. Doch es gibt auch harmlose Ursachen, die sich mit der richtigen Bettdecke gut in den Griff bekommen lassen.

Darum schwitzen Männer nachts auch unter dünnen Bettdecken. Im Grunde handelt es sich hier um dasselbe Phänomen, weswegen Frauen eher frieren: Es liegt an der Muskulatur. Männer haben viel wärmebringende Muskelmasse und genug Körperwärme, die sich gleichmäßig überall im Körper verteilt. Außerdem besitzen Männer mehr Schweißdrüsen und das männliche Sexualhormon Testosteron begünstigt verstärktes Schwitzen in der Nacht. Studien zeigen außerdem, dass das „Kühlsystem“ bei Männern schneller anschlägt – und sie schwitzen.

Nachtschweiß bei Frauen ist trotz leichter Bettdecke ein Problem, wenn sich der Körper in den Wechseljahren hormonell umstellt. Einfach gesagt entstehen die nächtlichen Hitzewallungen durch eine Fehlregulation der Körpertemperatur im Gehirn. In den Wechseljahren bekommt die Wärmeregulierung im Gehirn zwar das „richtige“ Signal, übersetzt die Information aber falsch. Die unpassende Reaktion: Blutgefäße weiten sich, verteilen größere Mengen Blut im Körper und Blutdruck und Körpertemperatur steigen.

Welche Bettdecke hilft gegen Schwitzen in der Nacht?

Ihre Bettdecke sollte so individuell sein, wie Sie. Darum gibt es kein Patentrezept. Darum gibt es den individuellen Bettdecken-Berater, mit dem Sie schnell und zuverlässig die ideale Bettdecke gegen nächtliche Schweißausbrüche finden.

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Problem 3: Ich bin Allergiker & meine empfindliche Haut reagiert stark auf Milben

Man sieht sie nicht, man kann sie nicht riechen – aber sie sind überall. Und für empfindliche Menschen oder Allergiker ein echtes Problem. Hausstaubmilben. Der österreichische Allergie-Beratungsstelle ALK zitiert eine Studie, nach der Menschen mit einer Hausstaubmilben-Allergie häufig und sehr belastend an Schlafstörungen leiden. Jeder Zweite Proband klagte über schlechten Schlaf, mehr als ein Drittel wachte nachts wegen allergischer Beschwerden auf und jeder Vierte Studienteilnehmer hatte Probleme beim Einschlafen. 

Jetzt die perfekte Allergiker-Decke finden mit dem Deckenberater

Trotz maximaler Hygiene und gewaschener Bettdecke haben viele Menschen allergische Beschwerden im Schlaf. Denn es gibt einen Trugschluss: Wer sein Bett gleich morgens einmal gut aufschüttelt und danach ordentlich macht, bietet Milben beste Bedingungen. Aufschütteln der Bettdecke verteilt sie, das anschließende Abdecken der Matratze mit der Decke verhindert, dass die Feuchtigkeit der Nacht aus dem Bett entweicht. Ein weiteres Problem: Nicht jeder hat eine Waschmaschine mit genügen Kapazitäten, um wie empfohlen die Bettdecke alle 3 Monate bei 60 Grad zu waschen!

Was Matratze und Bettdeckenwahl mit Milben zu tun haben, konnten dermatologische Tests zeigen. Denn viele Bettdecken transportieren Feuchtigkeit nicht nach außen und bieten somit Milben ein ideales Klima. Und selbst das frischeste gewaschene Obermaterial herkömmlicher Bettdecken ist so im Nu wieder mit den Plagegeistern besiedelt. Dieses Problem lösen spezielle Allergiker-Bettdecken mit sogenanntem Sanitized®-Schutz, die Bettdecken vor Bakterien, Hausstaubmilben und Gerüchen schütz und sie damit zur Idealbesetzung für Allergiker und Asthmatiker.

Milben den Garaus machen mit Matratzenschoner

Wie das Umweltbundesamt feststellte, tummeln sich Milben vor allem auf Bettdecke und Matratze. Um auch noch die Unterlage gegen Hausstaublilben zu schützen, bieten sich spezielle Anti-Milben-Schonbezüge von Third of Life an. Die ESSENTIAL Technologie von Proneem mit einer Kombination aus Margosaextrakt und Zink-Pyrithin ermöglicht eine vollständige Bekämpfung von Milben, Bakterien und Gerüchen.

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