Falsche Schauspielerin für verstorben erklärt

Tagesschau unterläuft peinliche Panne bei Carrie-Fisher-Tod

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Carrie Fisher ist gestorben. Die Tagesschau verwechselte allerdings ihren Vornamen.

Los Angeles/Hamburg - Es ist eine sehr traurige Nachricht: Star-Wars-Star Carrie Fisher ist gestorben. Die Tagesschau zieht allerdings die Aufmerksamkeit auf sich. Sie verwechselte in der Meldung über ihren Tod den Vornamen.

Einen Vornamen zu verwechseln, ist eigentlich in jeder Situation peinlich. Der Tagesschau passierte nun ein besonders prekäres Missgeschick. Sie erklärte in ihrer Nachrichtensendung am Dienst Kim Fisher (47) für tot.

Entwarnung: Die Berliner Moderatorin und Schauspielerin ist wohlauf. Die Tagesschau wollte eigentlich vermelden, dass die Star-Wars-Schauspielerin Carrie Fisher (60) gestorben ist. Ein Bild der beliebten „Prinzessin-Leia“-Darstellerin war auch in der Nachrichtensendung zu sehen. In der Bauchbinde vermeldete die Tagesschau allerdings einen falschen Vornamen. Peinlich.

Carrie Fisher starb am Dienstagmorgen im Alter von 60 Jahren an einem Herzinfarkt. Am Sonntag hatte ihre Mutter noch erklärt, dass sich der Zustand ihrer Tochter stabilisiert habe. Die Nachricht traf Star-Wars-Fans sehr. Sie bekunden ihre Trauer in den sozialen Netzwerken mit den Worten „Möge die Macht mit dir sein“.

Sie war die „Prinzessin Leia“: Bilder aus Carrie Fishers (†60) Leben

Hier auf tz.de lesen Sie das letzte Interview, das US-Korrespondent Dierk Sindermann mit Carrie Fisher geführt hat.

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