#KnitforJacinda

Schwangere Premierministerin löst Strick-Boom aus

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Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern und ihr Partner Clarke Gayford in Auckland. Foto: Greg Bowker

Neuseeland ist anders. Die Premierministerin ist jung und schwanger, und die Bürger stricken.

Wellington (dpa) - Mit der Bekanntgabe ihrer Schwangerschaft hat Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern (37) in ihrer Heimat eine neue Strickbewegung in gang gesetzt. In den sozialen Netzwerken schlossen sich Leute unter dem Hashtag #KnitforJacinda (#StrickenfürJacinda) zusammen.

Den Anfang machte zu Beginn der Woche die Neuseeländerin Heather McCracken im Kurznachrichtendienst Twitter. Dort kündigte sie an, dass sie etwas für Jacindas "Pepi" stricken wolle. "Pepi" bedeutet "Baby" in der Sprache von Neuseelands Ureinwohnern, den Maori. Die Babykleidung aus Handarbeit soll vor allem aber bedürftigen Kindern in Neuseeland zugute kommen.

Ardern hatte am Freitag bekanntgegeben, dass sie zusammen mit ihrem Lebensgefährten Clarke Gayford ihr erstes Kind erwartet. Das Baby soll im Juni zur Welt kommen. Wenn alles klappt, wird die sozialdemokratische Politikerin damit die erste Regierungschefin seit mehr als einem Vierteljahrhundert, die im Amt Mutter wird.

Bericht von Radio New Zealand

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