"Bedauerlich"

Scarlett Johanssons Noch-Gatte will keinen Gerichtsstreit

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Verstehen sich nicht mehr: Scarlett Johansson (l) Romain Dauriac. Foto: Nina Prommer

Wie es aussieht, ist auch die zweite Ehe der US-Schauspielerin gescheitert. Sie hat die Scheidung von Romain Dauriac in New York eingereicht und pocht auf ein gemeinsames Sorgerecht für ihre kleine Tochter.

Los Angeles/New York (dpa) - Der französische Ehemann von Hollywood-Star Scarlett Johansson, Romain Dauriac, will einen Scheidungskrieg vor Gericht vermeiden.

Es sei "bedauerlich", vor allem für die gemeinsame Tochter, dass die Schauspielerin vor Gericht gezogen sei, teilte der Journalist am Mittwoch durch seinen New Yorker Anwalt Harold Mayerson mit. Dauriac forderte Johansson auf, den Antrag zurückzuziehen und an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Die Mitteilung und der Scheidungsantrag lagen der Deutschen Presse-Agentur vor.

Johansson hatte den Antrag am Dienstag bei einem New Yorker Gericht eingereicht. Darin pocht sie auf ein gemeinsames Sorgerecht für die zweijährige Rose, mit dem Zusatz, dass die Tochter bei ihr wohnen solle. Als "liebende Mutter" und als Privatperson werde sie sich zum Aus ihrer Ehe "niemals" öffentlich äußern, teilte Johansson am Mittwoch US-Medien mit. 

Nach ihrer Ehe mit dem Schauspieler Ryan Reynolds (40, "Deadpool"), die 2011 geschieden wurde, gab Johansson 2014 Dauriac das Jawort. In den vergangenen Monaten hatten US-Medien über eine Trennung des Paares spekuliert.

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