Es geht um einen Vorfall aus dem Jahr 2013

Justin Bieber droht Ärger mit den argentinischen Behörden

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Der kanadische Sänger Justin Bieber.

Buenos Aires - Der Popsänger Justin Bieber ist in Argentinien wegen leichter Körperverletzung und Raubes angeklagt worden.

„Die Anklage ist erhoben worden. Sobald die Entscheidung rechtskräftig ist, soll eine mündliche Verhandlung stattfinden“, teilte das zuständige Gericht in Buenos Aires der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag auf Anfrage mit. Untersuchungshaft sei nicht angeordnet worden. „Solange er sich an das Recht hält, hat er nichts zu befürchten.“

Der kanadische Sänger war 2013 beim Verlassen der Diskothek Ink in der argentinischen Hauptstadt mit einem Fotografen aneinandergeraten, der Bilder von ihm machen wollte. Biebers Leibwächter sollen den Mann daraufhin angegriffen und am Arm verletzt haben. Außerdem entwendeten sie laut Anklage Teile der Kamera. Unklar ist, ob der Musiker seine Leibwächter zu dem Angriff aufgerufen hatte.

Justin Bieber habe bei einer Videokonferenz mit Ermittlern bereits eine Erklärung abgegeben, teilte das Gericht mit. Allerdings habe er keine Fragen beantwortet. Im kommenden Jahr tourt Bieber wieder durch Südamerika. Konzerte in Argentinien sind nicht vorgesehen.

Bereits vor wenigen Wochen war Justin Bieber negativ aufgefallen.

dpa

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