Filmlegende ist alarmiert

Robert Redford: "Paris-Anschläge sind Warnsignal"

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Robert Redford bei der Eröffnung des diesjährigen Sundance-Filmfestivals in Utah.

Park City - In Utah findet derzeit das elftägige "Sundance-Filmfestival" statt. Mit von der Partie: Robert Redford. Am Rande der Veranstaltung äußerte er sich zu den Anschlägen in Paris.

Filmlegende Robert Redford hat die Anschläge auf das französische Satire-Magazin "Charlie Hebdo" als ein Warnsignal für die freie Meinungsäußerung bezeichnet. Die Attacke mit zwölf Toten sei "schockierend" und "traurig" gewesen, sagte Redford am Donnerstag bei der Eröffnung des Sundance-Filmfestivals in Park City im US-Bundesstaat Utah. Er habe die leise Vorahnung, dass es sich sogar um ein Warnsignal handeln könnte. An vielen Orten werde "die freie Meinungsäußerung angegriffen", nicht nur in Paris.

Der 78-jährige Schauspieler versicherte indes, das elftägige Filmfestival werde ein "sicherer Ort" sein. Zwar würden viele Filme gezeigt, die andere Menschen traurig stimmen könnten, sagte er. "Aber das ist in Ordnung - das ist Vielfalt."

Die Zeitung "Charlie Hebdo" ist unter anderem für ihre Mohammed-Karikaturen bekannt. Bei dem islamistischen Anschlag waren mehrere berühmte Zeichner des Magazins getötet worden.

AFP

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