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Nach Vorwurf der Gruppenvergewaltigung: Diesen Kommentar zu Chris Brown hätte sich Justin Biber verkneifen sollen

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Chris Brown und Justin Biber
Chris Brown und Justin Biber sind seit langem befreundet. © picture alliance / dpa/EPA/PAUL BUCK

Wegen Vergewaltigungsvorwürfen war Chris Brown in Paris vorübergehend festgenommen worden: Justin Biber hatte daraufhin einen Kommentar auf Instagram gepostet - viele Fans sind entsetzt.

Nach Vorwurf der Gruppenvergewaltigung: Diesen Kommentar zu Chris Brown hätte sich Justin Biber verkneifen sollen

Update vom 28. Januar 2019: Diesen Kommentar hätte sich Pop-Star Justin Biber (24) lieber verkneifen sollen. Chris Brown war in der vergangenen Woche in Paris vorübergehend wegen Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen worden, Bieber scheint trotzdem zu ihm zu halten. „Niemand reicht an dich heran“, kommentierte Bieber zu einem Instagram-Video Browns. In dem Kommentar bezeichnete Bieber ihn als „GOAT“, eine Abkürzung für „Greatest Of All Time“ (der Größte aller Zeiten). Angesichts der Vergewaltigungsvorwürfe hätte Bieber lieber schweigen sollen, kommentierten Fans in sozialen Medien. „Abscheulich“, schrieb ein Nutzer auf Twitter. Die beiden Musiker sind schon lang befreundet.

Nach Vergewaltigungsvorwürfen: Chris Brown aus Haft entlassen

Update 22. Januar 22.44 Uhr:

Wie die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtete, wurde der 29 Jahre alte Brown am Dienstagabend wieder aus dem Gewahrsam entlassen.

Update 22. Januar 16.49 Uhr: 

Wegen Vergewaltigungsvorwürfen befindet sich der Sänger Chris Brown ist immer noch in Gewahrsam der französischen Polizei, wie Justizkreise der Deutschen Presse-Agentur am Dienstagnachmittag bestätigten. Brown werden außerdem Drogendelikte zur Last gelegt.

Nach Angaben des Senders France Info wurde Brown am Montag zur Vernehmung in Gewahrsam genommen. Normalerweise ist die Dauer auf 24 Stunden begrenzt, kann aber auf 48 Stunden verlängert werden. Bei besonders schweren Tatbeständen sind ausnahmsweise auch bis zu 96 Stunden möglich.

News vom 22. Januar 13.53 Uhr:

Paris - Wegen Verdachts der Vergewaltigung ist der US-Sänger Chris Brown (29) in Paris festgenommen worden. Eine Frau hatte ihn beschuldigt, sie gemeinsam mit einem Freund und seinem Leibwächter missbraucht zu haben. Zudem werde gegen den Rapper wegen "Verstoßes gegen das Rauschgiftgesetz" ermittelt, hieß es am Dienstag.

Vorwurf der Gruppenvergewaltigung

Nach Angaben der Frau soll sich die Gruppenvergewaltigung in der Nacht zum 16. Januar in einem Hotel im Zentrum der Stadt ereignet haben.

Am Dienstagmittag war der 29-Jährige noch in Gewahrsam, wie Justizkreise der Deutschen Presse-Agentur bestätigten. Brown werden außerdem Drogendelikte zur Last gelegt. Nach Angaben des Senders France Info wurde Brown am Montag zur Vernehmung in Gewahrsam genommen. Normalerweise ist die Dauer auf 24 Stunden begrenzt, kann aber auf 48 Stunden verlängert werden. Bei besonders schweren Tatbeständen sind ausnahmsweise auch bis zu 96 Stunden möglich.

Chris Brown hatte bereits mehrfach Ärger mit der Justiz. Im Jahr 2009 war Brown zu Haft auf Bewährung und Sozialstunden verurteilt worden, weil er seine damalige Freundin, die Sängerin Rihanna, angegriffen hatte. 2016 wurde er festgenommen, nachdem eine Frau ihn beschuldigt hatte, ihr eine Waffe an den Kopf gehalten zu haben.

Ende des Jahres hatte der Sänger Ärger mit den Behörden wegen eines Kapuzineräffchens.

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dpa/AFP

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