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Prinz Harry „beschämt“: Das Oprah Winfrey-Interview bereitet ihm Kopfzerbrechen

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Von: Larissa Glunz

Prinz Harry trägt einen Anzug und schaut besorgt.
Prinz Harry erklärte im Oprah-Interview, dass er früher ein „Gefangener“ des königlichen Systems gewesen sei. © Kirsty Wigglesworth/dpa

Ein notwendiger Befreiungsschlag oder doch nur eine peinliche Aktion? Prinz Harry soll das Interview mit Oprah Winfrey jetzt mit ganz anderen Augen sehen.

Montecito – Mit einem drastischen Schritt reagierten Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) auf unzählige Schlagzeilen und Berichte über ihr Leben und ihren Ausstieg aus der Royal Family. Das Interview mit Oprah Winfrey (67) war eine öffentliche Abrechnung, die das Paar nutzte, um seine Sicht der Dinge zu schildern.

Meghan und Harry machten der britischen Königsfamilie im Gespräch schwere Vorwürfe, die einen langfristigen Schaden angerichtet haben. Nicht nur das Ansehen der Krone litt unter den Anschuldigungen, das Verhältnis zwischen den Sussexes und der Royal Family gilt seit der Ausstrahlung des Interviews Anfang März als angespannt. Royal-Experte Duncan Larcombe, der jahrelang als Hofberichterstatter tätig war, ist überzeugt davon, dass Harry das Interview mit Oprah Winfrey schon bald bereuen wird*. Gegenüber dem Magazin Closer erklärte er, dass Harry hitzköpfig sei und sich von seinen Gefühlen leiten lasse: „Harry war offensichtlich verletzt und wütend über Meghans Erfahrung mit den Royals – und nutzte das Interview, um alles herauszulassen. Ich habe keinen Zweifel daran, dass er beschämt ist, sich unbehaglich fühlt und es bedauert, seitdem er nach Hause zurückgekehrt ist. [...] Ich glaube, dass er das Interview und vielleicht sogar seine Entscheidung, die Royal Family zu verlassen, bereuen wird.“ *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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