„Es muss einen Aufstand geben“

Wegen Trump: Pink Floyd finden "The Wall" brandaktuell

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Roger Waters lebt in den USA und fordert, es müsse einen Aufstand geben. 

London - Der Mitbegründer der britischen Rockband Pink Floyd, Roger Waters, hat das legendäres Album "The Wall" als brandaktuell bezeichnet.

Angesichts der Politik von US-Präsident Donald Trump sagte Waters am Donnerstag in London: "The Wall" ist "heute mit Herrn Trump aktueller denn je, all diese Reden über zu bauende Mauern" und die Versuche, Menschen nach Rasse und Religion zu trennen. 

Der 73-jährige Waters sagte, er seit bereit zu einer Wiederaufführung von "The Wall" bei einem Konzert an der Grenze zwischen den USA und Mexiko, wo Trump seine Mauer bauen lassen wolle. "Aber bevor es dazu kommt, muss es erst einen Aufstand geben" gegen "diese extrem rechte Politik", forderte Waters, der in den USA lebt. Trump plant eine Mauer im Kampf gegen illegale Einwanderung aus Mexiko. 

Pink Floyd wurde 1965 gegründet. Die Band verkaufte mehr als 200 Millionen Platten. "The Wall" kam 1979 heraus. 1990 wurde das "The Wall"-Konzert kurz nach dem Fall der Mauer in Berlin erneut aufgeführt. In London soll Mitte Mai eine große Ausstellung über die Band eröffnet werden. 

AFP

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