„Ich stand immer hinter meinem Mann“

Noch-Ehepaar Gil und Verena Ofarim: Der Rosenkrieg eskaliert

Sie waren einst das Traumpaar schlechthin, jetzt ist alles aus: Verena Ofarim darf mittlerweile ihre Kinder nicht mehr bei sich haben, Schuld gibt sie Noch-Ehemann Gil. Jetzt packt die junge Mutter aus.

München - Viele offene Fragen, gegenseitige Vorwürfe, Anwälte - die einst so traumhafte Ehe von Gil und Verena Ofarim entwickelte sich in letzter Zeit zum echten Rosenkrieg. Jetzt scheint der Streit zwischen den beiden endgültig zu eskalieren.

Das einst so glückliche Paar mit zwei gemeinsamen Kindern hielt den Grund für ihre Trennung bis vor kurzem weitestgehend bedeckt. Bei einem Interview mit der Bunten jedoch packt Verena jetzt aus - und schildert im Angesicht der zerbrechenden Familie ihre Sicht der Dinge. Sie erzählt, dass sie und Gil mittlerweile kaum noch Kontakt haben, sie darf nicht einmal ihre beiden Kinder bei sich haben. Das sei nur unter behördlicher Aufsicht möglich, da sie psychische Probleme habe. 

Sie gibt Gil Ofarim Schuld am Ende der Ehe

Angefangen habe das ganze mit „Let‘s Dance“, eine Tanz-Show, an der Gil 2017 teilnahm. Während Verena ihn laut eigener Aussage zunächst noch dazu überreden musste, mitzumachen, wurde die Show für Gil im Laufe der Zeit immer wichtiger. Wie sie gegenüber Bunte erzählt, soll er sich immer mehr reingesteigert haben, am Ende durfte sie nicht einmal mehr beim Training mit seiner Tanzpartnerin Ekaterina Leonova zusehen. Verena sei irgendwann misstrauisch geworden, vor allem, da Gil sie in der Vergangenheit schon einmal betrogen haben soll. Er wehrte sich gegen jegliche Vorwürfe, trotzdem war sich Verena sicher, dass ihr Ehemann sie belogen hatte: „Erstens weibliche Intuition, zweitens habe ich auf seinem iPad später Dinge gefunden, die in keiner Weise zu seinen Beteuerungen passten.“ Entschuldigt habe er sich nicht, vielmehr soll er sie letzten Endes als die Schuldige dargestellt haben. 

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Lauter Vorwürfe, die Gil nicht auf sich sitzen ließ. Kurze Zeit später veröffentlichte er ein Foto auf Instagram, das ihn von hinten mit den beiden Kindern zeigt. Darunter machte er deutlich: „Ich habe unseren Kindern nicht die Mutter weggenommen und verstehe die Vorwürfe nicht, dass ich dazu kein Interview gebe ... es geht hier um meine Kinder.“ Unabhängige Fachleute hätten beschlossen, dass die Kinder derzeit bei ihm besser aufgehoben seien. „Verena stellt leider auch die meisten anderen Dinge falsch dar, insbesondere, was den Zeitpunkt und die schwere der Erkrankung angeht.“ Vielmehr sei deswegen das gemeinsame Glück zerbrochen. 

zum interview von verena möchte ich sagen, dass verena und ich uns durch vergleich geeinigt haben in allen punkten, die unsere kinder angehen...bereits vor wochen...ich habe unseren kindern nicht die mutter weggenommen und verstehe die vorwürfe nicht, dass ich dazu kein interview gebe....es geht hier um meine kinder. unabhängige fachleute und alle beteiligten kamen zu dem schluss, dass unsere kinder momentan besser bei mir aufgehoben sind und die mutter sie nicht alleine sehen kann....ich bin über dieses ergebnis traurig, aber muss damit genauso umgehen. verena stellt leider auch die meisten anderen dinge falsch dar, insbesondere was den zeitpunkt und die schwere der erkrankung angeht...was hier auch der eigentliche grund für unser gemeinsames unglück ist. kein verantwortungsvoller vater, keine mutter würde sich anders verhalten oder hätte es bisher können, als ich. ich muss und werde mich daher weiterhin intensiv um unsere kinder kümmern....dass verena an die öffentlichkeit geht und mich mit der verantwortung allein lässt, ist sehr schade. ich hoffe sehr, dass verena bald wieder gesund wird. wäre fair, wenn die medien uns ab jetzt in ruhe lassen, und wir unser leben alleine klären können. mehr möchte ich dazu nicht sagen: meiner kinder wegen....! namaste G.

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Verena ließ das Statement ihres einst geliebten Ehemannes aber nicht unkommentiert. Sie veröffentlichte daraufhin ein Bild, auf dem sie ein Schild in die Kamera hielt mit der Aufschrift: „Stoppt: Umgangsboykott, Kindesentfremdung, Kindermanipulation, Falschanzeigen.“ Darunter schrieb sie unter anderem:

„Ich stand immer hinter meinem Mann und habe ihn sogar öffentlich weiter gedeckt für das, was er mir und meiner Familie 2017 angetan hat. Aber ich habe eine Stimme und eine Wahl: Ich wehre mich gegen jeglichen narzisstischen Vorwurf und kämpfe weiter gegen die Entfremdung meiner unschuldigen Kinder. Kinder wollen sich nicht trennen und verstehen nicht, wenn Mama und Papa nicht mehr gemeinsam sind. Sie können nichts dafür!“

Ich stand immer hinter meinen Mann und habe ihn sogar öffentlich weiter gedeckt für das was er mir und meiner Familie 2017, angetan hat. Aber ich habe eine Stimme und eine Wahl: Ich wehre mich gegen jeglichen narzisstischen Vorwurf und kämpfe weiter gegen die Entfremdung meiner unschuldigen Kinder. Kinder wollen sich nicht trennen und verstehen nicht wenn Mama und Papa nicht mehr gemeinsam sind. Sie können nichts dafür! Gil höre bitte endlich auf unsere Kinder hier mit reinzuziehen und sage endlich die Wahrheit! Du schadest nicht nur mir sondern vielmehr unseren gemeinsamen Kindern. Sie können nichts dafür und sind für mich das größte Geschenk auf Erden. Du hast einer Frau das wichtigste im Leben genommen aber nicht ihre Würde. Sie haben es verdient eine glückliche und unbelastete Kindheit mit ihrer Mutter und einen Vater zu haben. Keine Frau der Welt kann ihre richtige Mutter ersetzen und das Band zwischen mir und ihnen zerschneiden! ❤️

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Video: Gil Ofarim spricht über Trennung

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