Big Apple

Nina Hoss mag die Höflichkeit in New York

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Nina Hoss auf der Berlinale 2017. Foto: Jens Kalaene

Die Schauspielerin ist begeistert vom kulturellen Schmelztiegel New York. Überrascht war sie von dem Bild, das die Bewohner des Big Apple von ihrem Heimatland haben.

München (dpa) - Schauspielerin Nina Hoss ("Homeland", "Phoenix") ist überrascht, wie hoch inzwischen das Ansehen Deutschlands im Ausland ist.

"Die New Yorker sagen: Wir gucken euch an, das Land steht gut da, ihr habt eine Kanzlerin, die westliche Werte hochhält" sagte die 41-Jährige nach einem sechsmonatigen Aufenthalt in der US-Metropole dem Magazins "Harper’s Bazaar" (deutsche Ausgabe). "Gerade jetzt ist der Blick zu uns eher ein hilfesuchender."

Hoss war nach den Dreharbeiten der US-amerikanischen Serie "Homeland" in Berlin der Crew nach New York gefolgt. Mehrere Staffeln der Geheimdienst-Serie spielen in der deutschen Hauptstadt.

Der "Big Apple" hat die Schauspielerin schwer beeindruckt. "New York ist ein Konglomerat von Kulturen, Sprachen und Religionen", sagt Hoss. Man müsse höflich miteinander umgehen, damit alle miteinander leben können. "Diese Offenheit begegnet dir überall". 

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