Nach Unfall in Liveshow

Nach Schulterbruch: Peter Kraus muss nicht operiert werden

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Der Sänger muss nach seinem Unfall wohl doch nicht unters Messer. Foto: Ursula Düren

Peter Kraus muss nach seinem Unfall in einer Liveshow wohl doch nicht an der Schulter operiert werden. Das teilte der 78-Jährige auf seiner Facebook-Seite mit.

Wien (dpa) - Nach dem Unfall in einer ARD-Liveshow muss der österreichische Sänger Peter Kraus wohl doch nicht unters Messer. "Die Schulter muss nicht operiert werden", teilte der 78-Jährige am Samstag auf seiner Facebook-Seite mit.

Die Heilung des Schulterbruchs werde zwar länger dauern, aber das sei in Ordnung. Die vergangene Woche sei jedenfalls schrecklich gewesen. "Schmerzen, Angst, Ärger", schrieb der Entertainer und veröffentlichte dazu ein Selfie mit seinem schwer in Mitleidenschaft gezogenen Arm.

Der Musiker musste in der ARD-Show "Spiel für dein Land" am vergangenen Wochenende herabfallende Sterne fangen - dabei kam es vor einem Millionenpublikum vor den Bildschirmen zum Sturz. Im Nachhinein sei es ein Blödsinn gewesen, teilzunehmen, sagte Kraus. Der Musiker ("Sugar Baby") steht seit mehr als 60 Jahren auf der Bühne.

Facebook-Post von Kraus

Lebenslauf Kraus

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