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Meghan & Harry: Ist ihr neuestes Investment wirklich nachhaltig?

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Von: Annemarie Göbbel

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Prinz Harry und Herzogin Meghan gehen Seite an Seite durch New York und unterhalten sich.
Haben Herzogin Meghan und Prinz Harry ein solides Investment getätigt? Es gibt Zweifel. © Seth Wenig/dpa

Ihr letzter großer Investment-Case bei Ethic hat Prinz Harry und Herzogin Meghan besonders stolz gemacht, da die Firma nachhaltig investiert. Jetzt sind Zweifel aufgetaucht.

Montecito – Wenn das Herzogspaar von Sussex Geld in die Hand nimmt, wird besonders scharf hingeschaut, ob auch alles seine Richtigkeit hat. Denn nach wie vor spalten die jungen Eltern, die sich dem britischen Königshaus entzogen haben, um sich in den Vereinigten Staaten niederzulassen, die Meinungen. Besonders an ihrem letzten Investment-Case bei dem Unternehmen Ethic sind Bedenken an deren Kernbotschaft aufgetaucht. So weit soll es mit der Nachhaltigkeit, mit der die Firma wirbt, nicht sein.
Die große Frage lautet, wissen ihre Kunden darüber Bescheid?*

Sollten sich Prinz Harry* (37) und Herzogin Meghan* (40) anfangs Sorgen um ihre Finanzlage unabhängig vom britischen Königshaus gemacht haben, sehen die Vorzeichen heute anders aus. Es läuft gut für die beiden, Experten bescheinigen ihnen einen durchaus ansehnlichen Marktwert* und blendende Zukunftsaussichten.

Damit kann es aber auch schnell vorbei sein, wenn man aufs falsche Pferd setzt. Der Verlust von Glaubwürdigkeit kann empfindliche Folgen nach sich ziehen. Seit die Sussexes zu „Impact Partnern“ bei Ethic mit Sitz in New York wurden, bringen sie ihr Geld dort ein. Ethic steht dafür, das Geld ihrer Investoren nur in Unternehmen zu investieren, die Kriterien von „sozialen Verantwortung“ nachkommen. Dieses Nachhaltigkeit-Versprechen geben Harry und Meghan stolz weiter*.

Doch scheinbar ist es ein dehnbarer Begriff. Aus US-Dokumenten geht laut „Mail Online“ hervor, dass Ethic Millionen in Social-Media-Riesen, Tech-Giganten und große Pharmafirmen investiert hat. Kunden hielten auch Aktien im Öl- und Gassektor, auch die Automobilindustrie und Flugindustrie sei involviert, heißt es, genauso kritisch seien Beteiligungen an Rupert Murdochs (90) Fox Corp zu sehen. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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