Lesen Sie auch, wie's beim Southside ist

Für das Hurricane-Festival feiern und zelten die Fans im Matsch

Musikfestival Hurricane
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Für das Hurricane-Festival feiern und zelten die Fans im Matsch.
Musikfestival Hurricane
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Für das Hurricane-Festival feiern und zelten die Fans im Matsch.
Festivalbesucher geniessen den Auftritt von Clueso. Foto: Sebastian Gollnow
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Festivalbesucher geniessen den Auftritt von Clueso. Foto: Sebastian Gollnow
"Clueso. Ich will ein Kind von Dir!": Gut gelaunte Fans so weit das Auge reicht. Foto: Sebastian Gollnow
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"Clueso. Ich will ein Kind von Dir!": Gut gelaunte Fans so weit das Auge reicht. Foto: Sebastian Gollnow
Panik Panzer rappt gemeinsam mit seiner Band Antilopen Gang. Foto: Sebastian Gollnow
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Panik Panzer rappt gemeinsam mit seiner Band Antilopen Gang. Foto: Sebastian Gollnow
Dan Reynolds von den Imagine Dragons feiert mit den Musik-Fans den Festival-Auftakt. Foto: Sebastian Gollnow
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Dan Reynolds von den Imagine Dragons feiert mit den Musik-Fans den Festival-Auftakt. Foto: Sebastian Gollnow
Heftiger Wind machte den Zuschauern beim "Southside" zu schaffen. Foto: Felix Kästle
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Heftiger Wind machte den Zuschauern beim "Southside" zu schaffen. Foto: Felix Kästle
Bei Sonne und viel Wind bekamen die "Southside"-Besucher was von Jennifer Rostock auf die Ohren. Foto: Felix Kästle
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Bei Sonne und viel Wind bekamen die "Southside"-Besucher was von Jennifer Rostock auf die Ohren. Foto: Felix Kästle

Für das Hurricane in Niedersachsen feiern und zelten die Fans im Schlamm. Beim Southside-Festival in Baden-Württemberg ließ sich die Sonne am Samstag zunächst nur ab und an mal blicken.

Neuhausen ob Eck - Das "Southside Festival" ist am Samstag in Süddeutschland mit etwas weniger gutem Wetter in den zweiten Tag gestartet. Nur vereinzelt zeigte sich die Sonne.

Für viele Besucher war das aber durchaus eine gute Nachricht - strahlender Sonnenschein hatte auf dem Gelände im baden-württembergischen Neuhausen ob Eck am Freitag schon so manchen Sonnenbrand verursacht. In Scheeßel in Niedersachen mussten sich die Besucher beim Schwesternfestival "Hurricane" dagegen mit Matsch und Regen abfinden. Die Musikfans nahmen es aber gelassen. "Ich habe einen schönen Giraffenponcho", sagte Oliver (29), der aus Bochum angereist ist. "Und wenn man mit Flip Flops unterwegs ist, braucht man auch keine Socken."

Insgesamt sind an diesem Wochenende fast 140.000 Menschen bei den beiden dreitägigen Open-Air-Partys unterwegs. Allein das "Southside" lockt jedes Jahr rund 60.000 Besucher - die meisten von ihnen feierten schon von Freitag auf Samstag bis in die frühen Morgenstunden unter anderem zur Musik der schwedischen Rockband Mando Diao und des Singer-Songwriters Passenger. Ausschlafen ging trotzdem nicht: Schon am Morgen waren die ersten Gäste wieder in Partylaune.

Bisher sei das Festival ruhig verlaufen, sagte ein Sprecher des Veranstalters FKP Scorpio. Es habe keine größeren Vorfälle gegeben. Ein Besucher hielt die Organisatoren jedoch am Freitag kurzzeitig in Atem: Der Mann hatte im Eingangsbereich "Bombe" gerufen und damit für Unruhe gesorgt. Der Witz ging jedoch auf Kosten des 26-Jährigen: Dem Mann sei das Eintrittsbändchen abgenommen und er selbst vom "Southside"-Gelände verwiesen worden, sagte der Sprecher weiter. Laut Polizei muss der 26-Jährige auch mit einem Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten rechnen. Beim "Hurricane" blieb es nach Angaben der Polizei zunächst ebenfalls ruhig.

Bis Sonntagabend sollen auf den beiden Festivals rund 100 Bands und Solokünstler auftreten - darunter die US-Bands Green Day und Linkin Park. "Southside" und "Hurricane" gehören zu den größten Festivals für Rock, Independent und Alternative.

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dpa

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