Malheur am Times Square

Mariah Carey über ihre Silvesterpanne

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Mariah Carey bei der Silvesterfeier auf dem Times Square in New York. Foto: Greg Allen

Ihr Silvester-Auftritt am Times Square wurde zum Debakel, jetzt erklärt Mariah Carey, wie sie sich fühlt: gedemütigt. Die nächsten Wochen will sie kürzertreten.

New York (dpa) - Pop-Diva Mariah Carey (46) hadert noch immer mit missratenen Auftritt am Silvesterabend in New York - und mit der Produktionsfirma.

"Es war eine Möglichkeit, mich und alle, die mit mir das neue Jahr feiern wollten, zu demütigen", sagte sie am Sonntag (Ortszeit) in einer Audio-Botschaft. "Ich kann nicht leugnen, dass meine Gefühle verletzt sind, aber ich werde das durchstehen."

Bei der großen Silvesterparty am New Yorker Times Square hatte Carey hilflos auf der Bühne gestanden und vor einem Millionenpublikum an den Fernsehern ihren Einsatz nicht gefunden. Das dritte Lied kam vollständig vom Band, während Carey endgültig aufgab. Ihre Mikrofon-Ausstattung etwa habe nicht richtig funktioniert, sagte die Sängerin. Es sei eine Schande, dass sie auf ein Produktionsteam mit technischen Problemen gestoßen sei. Die Organisatoren hatten Sabotagevorwürfe aus Careys Lager als "absurd" bezeichnet.

Die mehrfache Grammy-Gewinnerin will sich in den kommenden zwei Monaten in Ruhe auf ihre Tour vorbereiten - und eine Social-Media-Pause einlegen.

Careys Audio-Botschaft

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