Gaby Dohm über Freude und Enttäuschung an Weihnachten

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Gaby Dohm hatte wenig Glück mit einem Laubsägekasten. Foto: Felix Hörhager/Archiv

München (dpa) - Schauspielerin Gaby Dohm (71) hat sich als Kind zu Weihnachten über kleine Dinge gefreut.

"Das Schönste war immer der Teller mit Süßigkeiten, der einem ganz alleine gehörte", sagte sie am Montagabend in München bei der Vorstellung des Weihnachtsfilms "Das Wunder von Fatima" aus der ARD-Serie "Um Himmels Willen".

Eine Enttäuschung sei dagegen ein Laubsägekasten gewesen, den sie einmal hatte, sagte Dohm. "In meiner Fantasie habe ich gedacht, ich könnte ganze Puppenhäuser bauen." In Wirklichkeit seien die dünnen Sägeblätter ständig abgerissen. Sie habe am Ende nichts damit anfangen können. "Das war eine Pleite, aber die Vorfreude war toll."

Die ARD zeigt den Film am 25. Dezember um 20.15 Uhr. Klosterschwester Hanna reist darin mit der Witwe Sonja Berger (Bibiana Zeller) in den portugiesischen Wallfahrtsort Fatima. Sie wollen dort die Jugendliebe der alten Dame wiederfinden. Auch Wöller kommt mit. Er hat es allerdings auf das Geld der Witwe abgesehen. In Kloster Kaltenthal bricht unterdessen Chaos aus. Die Mutter Oberin (Gaby Dohm) will ein aufwendiges Weihnachtskonzert in letzter Minute ins Kloster verlegen.

Für Dohm ist es einer der letzten Auftritte als Louise von Beilheim. Sie hat die Rolle von Rosel Zech übernommen, die 2011 gestorben war. Im Laufe der 14. Staffel (ab 6. Januar) wird Nina Hoger einsteigen und das Kloster ab der siebten Folge als resolute Schwester Theodora leiten. "Um Himmels willen" gehört mit regelmäßig fünf bis sechs Millionen Zuschauern zu den stärksten Serien im "Ersten".

Um Himmels Willen

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