Kult-Feier

Feier zur Wintersonnenwende im englischen Stonehenge

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Erzdruide Rollo Maughfling feiert mit Anhängern die Wintersonnenwende. Foto: Neil Munns

Stonehenge gehört zu den bedeutendsten Monumenten Englands. Zwei Mal im Jahr ziehen die mystischen Steinkreise eine große Menge von Neo-Druiden an.

London (dpa) - Tausende Menschen haben am Mittwoch die Wintersonnenwende im geheimnisvollen Stonehenge begangen. Als die Sonne aufging, tanzten und sangen die Besucher am Steinmonument in Südengland, etliche waren wie Druiden gekleidet.

Druiden waren bei den Kelten wegen ihrer angeblichen Zauberkräfte geachtet. Trommeln begleiteten die friedliche Zeremonie, Menschen küssten die Steine.

Die Wintersonnenwende markiert den kürzesten Tag des Jahres. Feiern zur Sommer- und Wintersonnenwende haben eine lange Tradition.

Wozu die bis zu 25 Tonnen schweren, jahrtausendealten Stonehenge-Kolosse ursprünglich gedient haben, ist trotz vieler Theorien nicht geklärt. Die Anlage gehört zum Unesco-Weltkulturerbe.

Stonehenge

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