Ermittlungsverfahren

Fall Kim Kardashian: Ermittlungen gegen weitere Verdächtige

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Kim Kardashian

Paris - Nach dem Raubüberfall auf den US-Star Kim Kardashian (36) hat die Justiz in Paris gegen sechs weitere Verdächtige Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Das teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Die Vorwürfe reichen von bewaffnetem Raubüberfall über unerlaubten Waffenbesitz und Freiheitsberaubung bis zu Urkundenfälschung. Kardashian war im vergangenen Oktober in einer Pariser Luxusresidenz überfallen und ausgeraubt worden, als sie sich während der Fashion Week in der französischen Hauptstadt aufhielt.

Die mutmaßlichen Täter hatten die Ehefrau von Rapper Kanye West mit einer Waffe bedroht, gefesselt und Schmuck im Wert von rund neun Millionen Euro erbeutet. Darunter befand sich ein Ring, der allein vier Millionen Euro wert sein soll. Insgesamt 17 Verdächtige wurden Anfang der Woche im Großraum Paris und in Südfrankreich festgenommen. Gegen vier von ihnen wurden bereits Ermittlungen angekündigt, sieben wurden inzwischen wieder freigelassen.

dpa

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