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Barbra Streisand ließ ihre Hündin klonen

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Barbra Streisand ist Hundefreundin. Foto: John Salangsang

Weil sie sich nicht vollständig von ihrer geliebten Hundedame Samantha trennen wollte, hat Barbra Streisand kurzerhand Welpen mit identischem Erbgut züchten lassen.

Los Angeles (dpa) - Die amerikanische Schauspielerin Barbra Streisand (75) hat eigenen Angaben zufolge ihre vor rund zehn Monaten gestorbene Hündin Samantha klonen lassen. Dafür seien dem weißen Hund der Rasse Coton de Tuléar vor dem Tod Zellen entnommen worden, sagte Streisand dem Magazin "Variety".

Die so entstandenen Welpen Miss Violet und Miss Scarlett hätten bislang jedoch ganz andere Persönlichkeiten als Samantha. "Ich warte darauf, dass sie älter werden und ich sehen kann, ob sie ihre braunen Augen und ihre Ernsthaftigkeit haben."

Auf ihrem Instagram-Account hatte Streisand bereits seit Ende letzten Jahres Fotos ihrer neuen Hunde gepostet, bisher jedoch nichts über deren Herkunft bekanntgegeben. Neben Miss Violet und Miss Scarlett besitzt Streisand noch die Hündin Miss Fanny - sie soll eine Cousine Samanthas sein.

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