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WhatsApp: Kein Platz für Konkurrenz - Google stampft eigenen Messenger ein

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Von: Franziska Kaindl

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Nach rund zwei Jahren ist schon wieder Schluss mit dem Google-Messenger Allo.
Nach rund zwei Jahren ist schon wieder Schluss mit dem Google-Messenger Allo. © dpa/Jannis Mattar

Erst vor zwei Jahren führte Google den hauseigenen Messenger Allo vor. Doch die Konkurrenz durch WhatsApp & Co. scheint zu groß. Deshalb stampft Google die App ein.

Sagt Ihnen der Messanger Allo etwas? Hierbei handelt es sich um Googles hauseignen Messaging-Dienst, der eigentlich WhatsApp und dem Facebook Messanger ordentlich Konkurrenz machen sollte. Doch das Glück war dem Internet-Riesen nicht hold. Jetzt kommt das Aus.

Bye-bye, Allo: Google zeiht bei Messanger den Stecker

Erst vor zwei Jahren, im September 2016, präsentierte Google den Messenger Allo. Das Besondere an der App: Durch den integrierten Google Assistant sollten Gespräche mit Antwort-Vorschlägen bereichert werden. Ab März 2019 ist aber Schluss damit.

Im Play Store schaffte es die App nicht über zehn bis 15 Millionen Downloads seit Veröffentlichung hinaus und lag somit deutlich hinter seinen Konkurrenten WhatsApp und dem Facebook Messenger, die beide über eine Milliarde aktive Nutzer aufweisen.

Auch interessant: Dieses WhatsApp-Update wird für einige User ziemlich peinlich enden. 

Stattdessen will sich Google nun auf einen anderen Dienst, nämlich Messages, konzentrieren. Allerdings gibt es die App nur für Android-Smartphones oder als Web-Version. Laut Google wird die Applikation von rund 175 Millionen aktiven Nutzern im Monat verwendet. Wer hingegen seine Chats und Informationen aus Allo retten möchte, muss ein Backup durchführen. Wie das genau funktioniert, erklärt Google hier.

Lesen Sie auch: Diesen Geräten droht am 31. Dezember 2018 das WhatsApp-Aus.

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