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Fortnite: Streamer spielen lieber UNO als den Battle-Royale-Hit - das steckt dahinter

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Von: Andre Borbe

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Vier "Fortnite"-Streamer spielen lieber eine Runde UNO als den Battle-Royale-Shooter.
Vier "Fortnite"-Streamer spielen lieber eine Runde UNO als den Battle-Royale-Shooter. © Ubisoft

Statt die Gegner wegzuballern, spielen vier der größten "Fortnite"-Streamer lieber eine gemütliche Runde UNO. Dahinter steckt aber mehr als Langeweile.

Vergangene Woche hat Entwickler Epic Games das Update 8.20 seines Spiele-Hits "Fortnite" veröffentlicht und einige Änderungen vorgenommen, die manch Taktik zunichtemachen. Während einige Spieler darüber glücklich sind, hadern manche mit der Entscheidung und protestieren.

"Fortnite"-Protest: Streamer protestieren mit UNO gegen neuestes Update

Die vier großen "Fortnite"-Streamer "Ninja", "TimTheTatman", "CouRage" und "Marcel" legten ihre virtuellen Waffen nieder und ließen "Fortnite" ruhen. Stattdessen packten sie die Karten aus und spielten eine gemütliche Runde UNO.

Mit dem UNO-Stream drückten die vier Streamer ihren Unmut über Änderungen am normalen Spielmodus von "Fortnite" aus. In Update 7.40 hat Epic Games einige Pop-up-Cup-Einstellungen als Test in den Standardmodus übernommen.

Nach einer Analyse kamen die Entwickler zu dem Schluss, dass die Änderungen zu einer "extrem aggressiven Spielweise geführt haben". Andere Strategien seien in den Hintergrund gerückt. Deshalb wurden folgende Änderungen in "Fortnite" Update 8.20 zurückgesetzt:

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"Fortnite"-Proteste: Keine Vorbereitung auf Tuniere mehr möglich?

Die Protestler behaupten, dass es aufgrund der Änderungen nun keinen Sinn mehr habe, "Fortnite" zu spielen. Zudem könnten sie nicht mehr für Turniere üben. Dabei sind die alten Einstellungen im neuen Arena-Modus enthalten. Dieser hätte aber zu lange Wartezeiten.

Das UNO-Protest-Spiel sorgte beim offiziellen Twitter-Account des Spiels für große Freude. Dieser kommentierte einen Post, der das Spiel der vier Streamer zeigte, mit den Worten: "@Ninja du hast eine ziemlich große Kartensammlung."

Ob sich Epic Games von dem Protest der vier großen Streamer beeindruckt zeigt, wird sich wahrscheinlich im nächsten "Fortnite"-Patch zeigen.

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anb

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