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Dirt 4 im Test: Runter von der Straße, ab ins Gelände

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In «Dirt 4» schmieren PC-Rennfahrer ordentlich digitales Gummi auf Pisten aller Art.
In «Dirt 4» schmieren PC-Rennfahrer ordentlich digitales Gummi auf Pisten aller Art. © dpa

Dirt 4 bietet rasante Schlammrallys - und noch viel mehr als das. Hier geht es zum Test.

Runter von der Straße, ab ins Gelände: Bei „Dirt 4“ geht es auf rasante Offroad-Ausfahrten. Neben dem lizensierten FIA-Rallycross-Turniermodus in Australien, Spanien, USA, Schweden und Wales gibt es diverse kurzweilige Spielmodi. Im sogenannten Landrush-Modus geht es in Spezial-Trucks und Buggies um die Ehre auf dem Rundkurs. Auch offene Arenen für die sogenannten Destruction Derbys sind wieder mit von der Partie. Hier geht es vor allem um eins: Das Fahrzeug des Gegners so spektakulär wie möglich zu zerlegen. Der Racenet genannte Online-Modus wurde verbessert und „Dirt 4“-Frischlingen soll der Einstieg mit einer Fahrschule erleichtert werden. Die Day-One-Edition kostet für PC rund 50 Euro.

dpa

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