Rapper an Corona erkrankt

Xavier Naidoo: Wortgefecht mit Bushido! Rapper geht heftig auf Sänger los – der reagiert ungehemmt

Xavier Naidoo wird von Bushido hart gedisst. Der Grund dafür sind seine Verschwörungsmythen. So reagiert der Mannheimer Sänger auf die Attacke: 

Hier geht es um unsere Gesundheit und nicht um irgendwelche Theorien“, meint Rapper Bushido in einer Instagram-Story. Kurz zuvor hat der 42-Jährige eine Schock-Beichte abgelegt – er hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Doch es gehe ihm soweit gut und er und seine Familie werden sich an die Quarantäne halten. In den mehreren Clips bedankt sich der Rapper nicht nur, sondern teilt auch massiv gegen Verschwörungsideologen aus. Unter den Angegriffenen befinden sich Xavier Naidoo, Attila Hildmann und Michael Wendler. Der Mannheimer reagiert auf die Attacke ungewohnt gereizt und vulgär.

NameXavier Naidoo
Alter49
BerufSoul- und R&B-Sänger, Songwriter, Komponist und Musikproduzent

Xavier Naidoo: Fans werfen Bushido unglaubliches vor

Eigentlich will sich Bushido über Instagram bei seinen Fans bedanken, die ihm zahlreiche Genesungswünsche zugeschickt haben. Doch unter den Nachrichten tummeln sich auch Verschwörungsideologen, die dem Rapper unglaubliche Vorwürfe machen. „Ich hätte von unserer Bundeskanzlerin, Frau Merkel, Geld bekommen, dass ich behaupte, ich wäre jetzt positiv getestet. Und es wäre gar nicht möglich positiv zu sein“, erklärt der 42-Jährige die Anschuldigungen.

Bushido habe zusammen mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eine „positive Corona-Test-Kampagne“ ins Leben gerufen. Der Minister hat erst letzte Woche seine Covid-19-Erkrankung mitgeteilt. Doch damit enden die Vorwürfe der „Fans“ noch nicht. Bushido würde ein „fettes Honorar“ dafür bekommen und Angela Merkel, Markus Söder und Armin Laschet in einem geheimen Treffen kennenlernen. Zudem sollen aus ganz Europa Würdenträger zu dem Treffen kommen.

Xavier Naidoo: Bushido legt sich mit Verschwörungsideologen an

Leute, ganz ehrlich. Das ist mir nicht hängen geblieben genug“, meint Bushido, bevor er den Verschwörungsideologen eine klare Ansage macht. Sie sollten nicht so eine „schei*e“ labern und ihre Freiheit nutzen. Der 42-Jährige verstehe, dass sie alle „krass“ und „Gangster“ seien und sich deshalb nicht mehr an Regeln halten würden – natürlich mit einem sarkastischen Unterton.

Wer solche Theorien wirklich als ernst für sich selber definiert und auch noch so viel Energie und Motivation an den Tag legen kann, um diese absurden Theorien dann auch jemandem wie mir zu schicken, das macht mir schon Angst, Alter“, meint Bushido und schaut kurz nachdenklich neben die Kamera. Kurz darauf kommt die nächste Attacke gegen die Ideologen. „Das zeigt mir einfach, wie krass hängen geblieben ihr seid.

Xavier Naidoo: Gereizte Antwort auf Bushidos Attacke

Auch berühmte Verschwörungsideologen wie Xavier Naidoo, Attila Hildmann und Michael Wendler bekommen ihr Fett weg: „Leute, was ist aus eurem Leben passiert? Ihr wart doch mal irgendwie – anders“, sagt Bushido und spielt damit auf die Verschwörungsmythen an, die seit Beginn der Corona-Pandemie von den Personen verbreitet werden. Sei es der Deep State, die Flacherde oder Corona selbst – zu jedem Thema gibt es mittlerweile Fake News – wir steuern mit einem Fakten-Check gegen. Über den Diss gegen Attila Hildmann berichtet auch 24hamburg.de.

Xavier Naidoo reagiert gereizt auf den Diss von Bushido. (Screenshot)

Xavier Naidoo scheint die Attacke von Bushido mitbekommen zu haben und antwortet auf Telegram. Statt sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen, schreibt der Mannheimer aber nur „Geh k*cken, P*ssyboy“ mit sich übergebenden Emojis. So eine gereizte und vulgäre Antwort ist man von dem Schmuse-Sänger eigentlich gar nicht gewohnt. Ob da wohl bald das nächste Promiboxen ansteht, nachdem Xavier Naidoo und Attila Hildmann die ZDF-Ikonen Jan Böhmermann und Oliver Welke bekämpft haben? Nur einige Tage später sorgt der Sänger mit einem neuen Song für Wirbel. MANNHEIM24.de und 24hamburg.de sind Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. (dh)

Rubriklistenbild: © Sebastian Willnow/Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

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