Nach Massenschlägerei

Polizei richtet Soko "Jungbusch" ein

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Die Polizei hofft auf schnelle Aufklärung im Fall Jungbusch

Eine Ermittlungsgruppe - bestehend aus sechs Beamten der Mannheimer Polizei - soll die rätselhaften Motive der gewalttätigen Auseinandersetzung klären.

Von nun an arbeitet die Soko "Jungbusch" unter Hochdruck an der immer noch ungeklärten Ursache für die Gewalteskalation in der Nacht von Freitag auf Samstag. Konkrete Ergebnisse könne man "frühestens in den nächsten Tagen" erwarten, so die Polizei Mannheim.

"Erste Zeugen sind vernommen"

Durch die Tatsache, dass während des Tumults 35 Streifenwagen zum Einsatz kamen, wurden entsprechend viele Aussagen aufgenommen, deren Aus- und Bewertung noch mehrere Tage in Anspruch nehmen werden. Man sei dabei, zu klären, ob es sich bei den aufgenommenen Personalien um Zeugen, Geschädigte oder Tatverdächtige handele, so Polizeisprecher Markus Winter.  

Ein 24-jähriger Tatverdächtiger aus Ludwigshafen, der mit einer scharfen Pistole geschossen haben soll, sitzt nach wie vor in Untersuchungshaft. 

roe

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