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Der Tag nach dem Zugunglück in Mannheim

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Von: Robin Eichelsheimer

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1 / 20Die Feuerwehr vor Ort. © Robin Eichelsheimer
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2 / 20Fragend Blicke: Wie konnte es zu dem Unglück kommen? © Robin Eichelsheimer
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3 / 20Spezialisten der Bundespolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. © Robin Eichelsheimer
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4 / 20Die entgleiste Kabine des Güterwagons. © Robin Eichelsheimer
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5 / 20Drei Gleise bleiben teilweise gesperrt. © Robin Eichelsheimer
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6 / 20Einer der umgekippten Waggons. © Robin Eichelsheimer
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7 / 20Die entgleiste Kabine des Güterwagons. © Robin Eichelsheimer
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8 / 20Einer der umgekippten Waggons. © Robin Eichelsheimer
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9 / 20Durch die langsame Geschwindigkeit der beiden Züge wurde bei dem Unfall zum Glück niemand tödlich verletzt. © Robin Eichelsheimer
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10 / 20Drei Gleise bleiben teilweise gesperrt. © Robin Eichelsheimer
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11 / 20Spezialisten der Bundespolizei bei der Arbeit © Robin Eichelsheimer
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12 / 20Experten der Unfalluntersuchungsstelle bei der Arbeit. © Robin Eichelsheimer
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13 / 20Fragend Blicke: Wie konnte es zu dem Unglück kommen?
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14 / 20Experten der Unfalluntersuchungsstelle bei der Arbeit. © Robin Eichelsheimer
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15 / 20Einer der umgekippten Waggons des Eurocity 216. © Robin Eichelsheimer
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16 / 20 © Robin Eichelsheimer
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17 / 20Das ganze Ausmaß des Zugunglücks. © Robin Eichelsheimer
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18 / 20Das ganze Ausmaß des Zugunglücks.
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19 / 20Die Bahn meldet Einschränkungen im Nah- und Fernverkehr. © Robin Eichelsheimer
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20 / 20Knapp 250 Reisende waren in dem Eurocity unterwegs, als das Unglück passierte. © Robin Eichelsheimer

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