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Mannheim soll 2015 Erstaufnahmestelle werden

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Mannheim - Ab 2015 soll Mannheim eine eigenständige Landeserstaufnahmestelle werden. Dann soll auch der bisherige Standort in der Pyramidenstraße abgelöst werden. Die neuen Pläne:

Ministerpräsident Kretschmann und Ministerin Öney ziehen in Stuttgart eine Bilanz zur Flüchtlingsarbeit in Baden-Württemberg und kündigen weitere Schritte an.  

Demnach soll die derzeitige vorübergehende Außenstelle der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) in der Pyramidenstraße in Mannheim ab 2015 den Status einer eigenständigen und dauerhaften LEA erhalten. 

Zudem besteht auf Landesseite die Absicht, das Areal in der Pyramidenstraße nur als Übergangslösung als Erstaufnahmestelle zu nutzen und künftig durch einen Neubau auf einem nahegelegenen Grundstück in der Ludwig-Jolly-Straße zu ersetzen. 

Derzeit lässt das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft die Realisierbarkeit des Vorhabens am Standort Ludwig-Jolly-Straße überprüfen. „Die Einrichtung einer Landeserstaufnahmestelle in Mannheim ist unser Ziel. Wir unterstützen das Land bei der Umsetzung dieses Vorhabens nach Kräften“, erklärt Sozialbürgermeister Michael Grötsch. 

Da die Flüchtlingszugänge monatlich stark ansteigen, hat das Land beschlossen, 3.000 Notplätze einzurichten, die nur im Bedarfsfall kurzfristig genutzt werden sollen. Davon werden rund 200 Plätze auf dem Areal der Benjamin-Franklin-Village in Mannheim geschaffen und durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zur Verfügung gestellt.

Stadt Mannheim/mk

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