Strecken-Beeinträchtigungen 

Sanierung A6: Verkehrsumlegung Richtung Saarbrücken

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Mannheim-Sandhofen - Die Sanierung der A6 geht so manch einem Autofahrer auf den Keks. Doch die planenden Stellen tun ihr Bestes, den Verkehr so reibungslos wie möglich fließen zu lassen:

Die Sanierung der A6 ist in vollem Gange. Nun geht der Bauabschnitt in die nächste Runde. Der zwei-streifige Verkehr Richtung Saarbrücken wird ab Montag (18. Juni) von der Hauptfahrbahn auf die Nebenfahrbahn/IKEA-Brücke umgelegt. 

Die für die Verkehrsumlegung erforderliche Herstellung der Überleitungsbereiche, der Umbau der Schutzeinrichtungen sowie das Aufbringen der Gelbmarkierung auf der Unfallstrecke A6 erfolgt im Laufe des Wochenendes. 

Zweiter Bauabschnitt im Detail

Im zweiten Bauabschnitt steht unter anderem die Renovierung der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen an. Darin inbegriffen ist der Rück- und Neubau der dazugehörigen Brücke.

Und da die Bagger sowieso schon rollen, wird auch die Teilsanierung der anschließenden B44 mit ins Boot geholt. Andauern soll sie noch bis Sommer 2019.

Ein Jahr lang Tempo 40

Für Autofahrer bedeutet das natürlich die ein oder andere Unannehmlichkeit: Beispielsweise gilt direkt an der Baustelle eine Geschwindigkeitsbegrenzung von Tempo 40. Staus und Verkehrsbehinderungen sind vorprogrammiert.

In Richtung Pfalz wird das für ein Jahr so bleiben. Dennoch wird der Verkehr zweispurig stattfinden können.

Dringender Sanierungsbedarf

Auf der A6 sind sowohl Fahrbahn, Brückenbauwerke, Straßendamm als auch Lärmschutzwände ziemlich in die Jahre gekommen.

Deswegen beginnt das Regierungspräsidium bereits April 2017 mit dem Großprojekt, das eine Sanierung der Fahrbahndecke auf der Länge zwischen der Rheinbrücke Frankenthal und der hessischen Landesgrenze vorsieht.

Bereits abgehakt ist die Maßnahme zwischen der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen bis zur baden-württembergischen Landesgrenze – ebenso die Sanierung der Rheinbrücke.

Infos zur Gesamtmaßnahme

Insgesamt soll das Projekt, das noch zwei weitere Bauabschnitte umfasst, bis Dezember 2020 fertiggestellt sein.

Es findet auf einer Gesamtlänge von 8,2 Kilometern statt. Die Gesamtkosten betragen circa 27 Millionen Euro.

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gs

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