Bei Rheinauer Schrotthändler

Flucht gescheitert: Metall-Dieb (20) bricht sich Bein!

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Auf Kupfer hatte es der Dieb abgesehen. (Symbolfoto)

Mannheim-Rheinau – Dumm gelaufen – oder besser gesagt gesprungen! Denn als sich ein Metall-Dieb (20) aus dem Staub machen will, setzt er sich selbst außer Gefecht:

Leichtes Spiel bei der Verfolgung und Festnahme eines Diebes hat die Polizei am Mittwochabend bei einem Schrotthändler im Rheinauhafen...

Doch der Reihe nach: Weil sich ein unbekannter Eindringling gegen 23:45 Uhr auf dem Firmengelände tummelt, alarmiert ein Security-Mann die Polizei, die sofort mit einem Großaufgebot anrückt.

Als ein Spürhund die Fährte des verkappten Buntmetalldiebes aufnimmt, wird er schnell fündig! Denn auf dem Boden kauerte ein fluchtunfähiger Mann.

Der 20-Jährige hatte sich beim Sprung von einer Mauer das rechte Sprunggelenk gebrochen, auch das linke Bein schwer verletzt und mindestens ‚angeknackst‘!

Daneben säuberlich gerichtet seine Beute: eine größere Menge Kupfer – bereit zum ‚Abtransport‘.

Nach seiner Festnahme und der ärztlichen Erstversorgung am Tatort wurde der Mann in einem Krankenhaus notoperiert. Wie die Polizei so süffisant anmerkt: „Auch wenn ein weiterer Fluchtversuch eher unwahrscheinlich sein dürfte, wird der verhinderte Dieb derzeit polizeilich bewacht.

pol/pek

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