Nach Altersfeststellung

Angeblich minderjährige Problem-Flüchtlinge bereits erwachsen!

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Minderjährige Flüchtlinge. (Symbolfoto)

Mannheim - Minderjährige Problem-Flüchtlinge sorgen für Aufsehen in der Quadratestadt: Immer wieder begehen sie Straftaten! Dabei sind sie nicht so jung, wie sie angeben:

Erst im Dezember 2017 machen die sogenannten UMA in der Quadratestadt Ärger: OB Kurz appelliert daraufhin an Innenminister Thomas Strobl und bittet um Unterstützung des Landes.

Nach dem Hilferuf von OB Kurz hat das Land reagiert und die Männer vorläufig im Benjamin-Franklin-Village untergebracht.

Jetzt stellt sich heraus: Etliche der vermeintlich jugendlichen Männer aus Nordafrika, die seit Monaten in Mannheim Straftaten begehen, sind gar nicht jugendlich! 

Wie der Vizepräsident des Landeskriminalamts, Andreas Stenger, den ‚Stuttgarter Nachrichten‘ am Freitag (13. April) sagt, haben alle der 17 bislang überprüften Intensivtäter aus den Maghrebstaaten ihr Alter falsch angegeben. „Die 17 Personenfeststellungsverfahren haben ergeben, dass sich diese Personen gezielt jünger gemacht haben“, sagt Stenger. 

Die Betroffenen seien zwischen 18 und 28 Jahre alt. Zwei etwa hätten jedoch behauptet, sie seien 11 und 13 Jahre alt – in Wirklichkeit seien sie aber bereits 18 und 20. 

Die Mannheimer Polizei hatte dem Bericht zufolge zuletzt bei 53 straffälligen Flüchtlingen die Personalien überprüfen lassen. Bei 36 liefen die sogenannten Personenfeststellungsverfahren noch. Dabei werden Fingerabdrücke von Verdächtigen, die ohne Papiere nach Deutschland kamen, in deren Herkunftsländer übermittelt. So sollen Identitäten festgestellt werden. „Ein hocheffizientes Mittel“, sagt LKA-Vize Stenger. 

jab/dpa

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