Rassismus und sexuelle Übergriffe

Nazi-Skandal bei Rnv: Hetzer fordern Schmerzensgeld von Ex-Straßenbahnfahrer!

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Mannheim - Der Nazi-Skandal bei der Rnv ist knapp ein Jahr her. Fünf Mitarbeiter verlieren ihren Job – jetzt wollen sie sich bei dem Mann rächen, der sie entlarvt hat.

Mitarbeiter der Rnv zeigen den Hitler-Gruß, machen sexistische Bemerkungen und äußern Gewaltphantasien gegenüber Arbeitskollegen mit Migrationshintergrund. Der Nazi-Skandal der Rnv ist knapp ein Jahr her. 

Wie die BILD-Zeitung am Donnerstag (17. Mai) berichtet, fordern diebeschuldigten Mitarbeiter nun Schmerzensgeld vom Ex-Straßenbahnfahrer, der den Skandal aufgedeckt hat!

Die Neonazis sollen den Mann zivilrechtlich verklagt haben, weil das Video im Internet gelandet sei, heißt es weiter. Deswegen fordern sie 10.000 Euro Schmerzensgeld wegen der Verletzung der Persönlichkeitsrechte.

Die Ermittlungen gegen die besagten Mitarbeiter sind eingestellt, da der Tatnachweis, der „nicht mit der zur Anklageerhebung erforderlichen Sicherheit erbracht werden konnte“, wie die Staatsanwaltschaft im Februar mitteilt.

jab

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