Ein Weltstar der Musikgeschichte

Mark Knopfler in der SAP Arena

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Mark Knopfler in der Mannheimer SAP Arena.

Mannneim - Einen Weltstar mit jahrzehntelanger Erfahrung auf seine alten Tage live zu erleben, ist mit einigen Erwartungen verbunden. Mark Knopfler beweist, dass er diese mit aller Gelassenheit erfüllen kann.

Pünktlich um 20:15 Uhr geht es los. Mark Knopfler braucht mit seiner sieben Mann-starken Combo keine Vorband. Er schmeißt den Laden alleine, in diesem Fall die fast ausverkaufte SAP Arena, in der rund 1.300 Menschen einen Sitzplatz finden. 

Weltstar Mark Knopfler in der SAP Arena

Mehr als 30 Jahre ist der 65-Jährige inzwischen im Geschäft, sein Repertoire aus alten Dire Straits-Zeiten, erfolgreicher Solo-Alben sowie neuer Songs von seinem Album „Tracker“, beweist das. 

Er startet mit „Broken Bones“- seinem aktuellen Radiohit – und sofort ist das ganze Publikum bei ihm und klatscht euphorisch mit. 

Mark Knopfler wirkt fitter denn je, bei seinem letzten Solo-Besuch in der SAP Arena hatte er mit den Nachwehen eines Motorrasunfalls zu kämpfen und konnte nur im Sitzen spielen. Jetzt feiert er im Stehen seine zurückgewonnnene Schaffenshochphase. 

Seine sympatisch-witzige Art hat sich der langjährige Topmusiker bewahrt und bleibt ganz bescheiden und auf dem Boden der Tatsachen: „Wenn sie dieser Band Standing-Ovations geben, spielen sie eine Zugabe, wenn sie keine geben spielen sie zwei Zugaben!“, erklärt er lachend.

Das Publikum lässt sich davon nicht beeindrucken. Beim vorletzten Song, „Speedway“, gibt die ganze Band volle Power, die Zuschauer beschließen kurzerhand, vor zur Bühne zu laufen und richtig mitzurocken. 

Dann folgt der tosende Applaus, die ganze Halle steht ihrem Idol klatschend gegenüber. Und natürlich verlassen Knopfler und seine Band das Parkett nicht ohne Zugabe. Mit „So far away“ und „Pipers to Rock“ entlassen sie Mannheim mit einem unvergleichlichen Musikerlebnis in die Nacht. 

Unsere Gewinner auf dem Mark Knopfler Konzert. 

Auch unserem MANNHEIM24-Gewinner und seinem Vater, der ihn begleitet, hat das Konzert richtig gut gefallen. „Ich war vor drei oder vier Jahren schon einmal da, da konnte er nur im Sitzen spielen“, erzählt der Knopfler-Fan. Sein Sohn wusste schon vorher, wen er auf jeden Fall zum Konzert mitnehmen würde.

sag

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