Zu schnell unterwegs

Auto kracht in Bahnhäuschen – eine Person in Lebensgefahr!

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Ein Auto kommt von der Straße ab und kracht in ein Bahnbetriebshäuschen.

Mannheim-Innenstadt - Weil er zu schnell unterwegs ist, rast ein 29-Jähriger mit seinem Auto in ein Bahnbetriebshäuschen. Dabei werden mehrere Personen verletzt, zum Teil sogar schwer:

Drei Personen fahren am Freitagabend (15. Juni) mit einem gemieteten Mercedes AMG durch den Jungbusch. Gegen 22 Uhr rast der 29-jährige Fahrer durch die Werfthallenstraße, als er in einer langgezogenen Linkskurve die Kontrolle über das Auto verliert. Der Wagen kommt nacht rechts von der Straße ab und landet im Gleisbett, wo er ein Bahnbetriebshäuschen rammt!

Der Fahrer und sein Beifahrer haben Glück im Unglück – einer wird leicht, der andere gar nicht verletzt. Eine 27-Jährige, die auf der Rückbank sitzt, erleidet allerdings schwere Verletzungen – es besteht sogar Lebensgefahr

Der Mercedes hat einen Totalschaden. Das Häuschen der Bahn, in dem unter anderem Batterien für die Notstromversorgung gelagert sind, wird komplett aus der Verankerung gerissen! Der Schaden beträgt etwa 150.000 Euro. Die Feuerwehr muss, neben Bergung und Aufräumarbeiten, auch auslaufende Batteriesäure in einem Spezialbehälter auffangen. Der Gesamtschaden liegt bei etwa 200.000 Euro

Nicht zum ersten Mal passiert ein Unfall auf dem Hafengelände, weil der Fahrer zu schnell unterwegs ist. Am 15. Mai kracht es gerade mal 500 Meter vom jetzigen Unfallort entfernt.

pol/dh

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