Weitere Sandskulpturen kommen noch

Sandburgen der Extraklasse: Schloss, Wasserturm und Blumepeter im Q6Q7 

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Der Wasserturm aus Sand im Q6Q7

Mannheim-Innenstadt - Q6Q7 steckt Hals über Kopf im Sand und das aus einem schönen Grund. Denn im Quartier werden derzeit mehrere Sandskulpturen gebaut – darunter der Wasserturm und Blumepeter:

+++ UPDATE (4. Oktober): Das Quartier Q6Q7 kündigt an, dass die Ausstellung verlängert wurde. Noch bis zum 27. Oktober können die Sandskulpturen bestaunt werden. Zuvor war geplant, die Ausstellung nach dem verkaufsoffenen Sonntag am 7. Oktober zu beenden.

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Hier solltest Du nicht den Kopf in den Sand stecken!

Seit mehreren Tagen arbeiten die Künstler von ,sandcity' an den schönen Sandskulpturen im Q6Q7. Bereits am Montag (10. September) nehmen das Heidelberger Schloss und der Mannheimer Wasserturm Form an.

Fotos vom Heidelberger Schloss und Wasserturm aus Sand!

„Wir bauen Euch ein Schloss aus Sand.“

Als wir uns am Freitag (14. September) den aktuellen Stand anschauen, ist das Ergebnis beeindruckend. Die beiden Skulpturen und der Blumepeter sind komplett fertig. Nun nehmen sich die Künstler das Hambacher Schloss und die Vierburgenstadt Neckarsteinach vor.

Fotos vom Heidelberger Schloss, Wasserturm und Blumepeter aus Sand

Wir haben uns dazu entschlossen, den Sommerurlaub unserer Gäste mit einer kleinen Reise durch die Region zu verlängern. Sandburgenbau sozusagen eingeschlossen. Wir haben die schönsten Ecken der Metropolregion ins Quartier geholt“, so Hendrik Hoffmann, Geschäftsführer ,Center & Retail Management GmbH‘.

„Sand-Bildhauerei“ gleicht dem Schnitzen von Holz

Bis zum 18. September arbeiten die Künstler an ihrer filigranen Arbeit und stehen den neugierigen Beobachtern bei Fragen parat. 

Eine Frage, die sehr häufig gestellt wird, ist, ob die Sandskulpturen nicht nach kurzer Zeit zusammenfallen? Benno Lindel, künstlerischer Leiter von ,sandcity‘, erklärt: „Die Antwort lautet: Nein, denn wir verwenden nicht den Sand, den man vom Strand oder aus dem Sandkasten kennt. Unser Material ist sogenannter ungewaschener Sand, direkt aus der Erde, der zwar gesiebt wurde und entsprechend sauber ist, aber noch alle Schwemmanteile wie Kalk und Lehm enthält. Diese dienen als natürlicher Klebstoff und halten alles zusammen.“

Insgesamt werden für die fünf Sandmodelle 20 Tonnen Sand benötigt! „Die Sandkörner dürfen nicht zu groß sein. Bis zu zwei Millimeter sind ideal“, meint Lindel weiter. 

Werke für mehrere Wochen im Q6Q7 zu sehen

Rund 500 Arbeitsstunden werden die Künstler aus Spanien und den Niederlanden investiert haben, wenn die fünf Skulpturen fertig gestellt sind. Sie werden bis zum verkaufsoffnen Sonntag am 7. Oktober zu sehen sein sein.

pm/jol

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