21. Januar bis 26. Februar 2017

Luisenpark-Highlight: Hier entstehen die „Winterlichter“ 

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Sogar tagsüber ein Hingucker: Die "Winterlichter" im Luisenpark.

Mannheim-Oststadt – Der Aufwand ist riesig! Doch es lohnt sich: Das Licht- und Farbenspektakel „Winterlichter“ im Luisenpark ist wieder da. Wann‘s losgeht, was es Eintritt kostet: 

(Sonnen-)Licht aus, Spot an...

Die beliebten wie faszinierenden „Winterlichter“ sind wieder da! Spektakuläre Lichteffekte tauchen Bäume, Sträucher, Statuen und Wasserflächen in ein buntes Lichtermeer – und das (mindestens) fünf Wochen lang.

MANNHEIM24 schaut Macher und Illuminator Wolfgang Flammersfeld (64) am Mittwoch über die Schulter:

Der Aufbau der „Winterlichter“ im Luisenpark

Und wenige Tage vor dem Startschuss am Samstag (21. Januar) gibt es noch alle Hände voll zu tun. Denn damit sich bis zum 26. Februar wieder zehntausende Besucher verzaubern lassen können, montieren das kreative Mastermind Flammersfeld und sein fleißiges achtköpfiges Team in 400 Arbeitsstunden über 3.000 energiesparende LED-Lampen, 200 Mehrfachsteckdosen, 400 Scheinwerfer, sechs Dia- und vier Videoprojektoren sowie sieben Kilometer Kabel. Und das bei frostigen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein.

Dutzende Lautsprecher untermalen die ‚schwebenden‘ Gegenstände, Fantasie-Figuren und Projektionen auf Wände und Wasser musikalisch mit beruhigenden Klängen.  

Rund 80 Prozent des Gezeigten sind neu bei den diesjährigen ‚Winterlichtern‘. Im Vergleich zum Vorjahr gehen wir mit knapp 300 Lichtquellen mehr an den Start.  E ines der Highlight wird sicher unser ‚Hydroschild‘ am Nordostende des Kutzerweihers, eine Wasserleinwand auf die ein 3,5-minütiges Video projiziert wird. Etwa 2.800 Kilowattstunden verbrauchen wir pro Abend“, erklärt Flammersfeld.

Die Route

Bei der inzwischen dritten Ausgabe führt die Route 2017 links des Haupteingangs in zwei großen Kreisen um Heinrich-Vetter-Weg und um den nördlichen Teil des Kutzerweihers

Dann geht‘s von der großen Wiese gegenüber dem Pflanzenschauhaus über die Doppelbrücke in Richtung Fernmeldeturm – vorbei an der KlangOase bis zum Nord-Ende des Kutzerweihers und diesseits wieder zurück zum Haupteingang. 

Für den kleinen Hunger (und Durst) zwischendurch bei dem rund einstündigen Rundgang locken vier Gastro-Stände auf halber Strecke an der Brunnenlandschaft mit Glühwein, Crepés, Bratwurst, Popcorn und anderen Leckereien.

Das Beste: Mit etwas Glück kannst Du das Licht- und Farbenspektakel ‚fer umme‘ bestaunen. Klick Dich einfach auf unser tolles „Winterlichter“-Gewinnspiel und beantworte die Frage richtig.

So toll war es 2016:

„Winterlichter“ zurück im Luisenpark

Die „Winterlichter“ im Luisenpark gibt es täglich ab 18 Uhr – sonntags bis donnerstag bis 21 Uhr, freitags und samstags sogar bis 22 Uhr. Kassenschluss je eine Stunde vor Ende, Zugang über den Haupteingang (Theodor-Heuss-Anlage 2) und am Fernmeldeturm.

Eintritt: Erwachsene zahlen 6 Euro, Begünstigte und Jahreskarteninhaber 4 Euro, Kinder 3 Euro. 

Alle Infos zum Luisenpark findest Du online unter www.luisenpark.de.

>>> Hier gehts zu unserer Themenseite über die „Winterlichter“ <<<

pek

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